Die Lübecker Phönix freut sich über ein Tor. Die Lübecker Phönix freut sich über ein Tor. © © Agentur 54°
Die Lübecker Phönix freut sich über ein Tor.

Landesliga: FC Phönix stoppt Negativserie nach Last-Minute-Treffer

Der SSC Phoenix Kisdorf verschafft sich gegen den BSC Brunsbüttel Luft im Abstiegskampf, der TuS Hartenholm klettert auf Rang drei

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**Hat sich Phönix Lübeck wieder gefangen?

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FC Phönix Lübeck - Oldenburger SV 3:2

Der FC Phönix Lübeck kann wieder jubeln. Nach einem wahren Last-Minute-Sieg gegen den Tabellenzeiten Oldenburger SV können sich die "Adlerträger" nach zuletzt fünf Pleiten wieder über drei Zähler freuen. Das Tor des Tages für die Hausherren erzielte der erst im Winter von Strand 08 zum Landesligisten gewechselte Felix Hinkelmann in der 90. Spielminute zum 3:2-Endstand.

Der Oldenburger SV legte zwar den besseren Start hin, kam durch seinen Top-Torjäger Daniel Junge bereits in der neunten Minute zur 1:0-Führung, doch durch Treffer von Michael Saar und Tino Arp konnte Phönix die Partie noch vor dem Halbzeitpfiff drehen. Nachdem Lucas Irmler in der 78. Minute das 2:2 erzielte, sah bis kurz vor Schluss alles nach einer Punkteteilung an der Travemünder Alllee aus, bevor Hinkelmann mit seinem Treffer den "Dreier" für Phönix schnürte.

"Aus meiner Sicht aufgrund der Spielanteile ein verdienter Sieg", sagte Phönix-Co-Trainer Dirk Bestel nach der Partie. "Der Rückstand sowie der Ausgleich haben uns nicht aus der Bahn geworfen, die Truppe hat Charakter, Geschlossenheit und den Willen zum Siegen gezeigt."

Phönix: Schlomm - Greger, Lehwald, Sweiti, Arp (90. Barsuhn), Gerlach, Meier, Hinkelmann, Saar (81. Nippert), Trautmann, Sommer.
OSV: Prokoph – Brauer, Junge, Wölk, Irmler, Janner, Kowski (81. Müller), Dumke, Böhme, Brunner (63. Kränzke), Severin.

Hartenholm behält Platz 2 im Visier

TuS Hartenholm - TSV Pansdorf 2:0 (2:0)

Der TuS Hartenholm steht nach dem 2:0-Heimsieg gegen den TSV Pansdorf zumindest für eine Nacht auf dem dritten Tabellenrang. Nachdem die Ostholsteiner Gäste in der 28. Minute durch einen Volley von Felix Krüger beinahe in Führung gegangen wären, übernahmen die Hausherren die Partie beinahe vollständig. Maximilian Kokot (35.) und Tim Ollenschläger (45.) brachten den TuS noch vor der Pause in Front, welcher dann im restlichen Spielverlauf dominierte. Pansdorf-Coach Dirk Eisenberg resümierte nach der Partie: "Absolut verdiente Niederlage gegen eine starke Hartenholmer Mannschaft. Gerade in der ersten Halbzeit war uns TuS in allen Bereichen überlegen, auch im zeiten Durchgang war der Gegner einfach zu stark."

TuS: Rathjen - Bruhn, Quinting, Wasner, Bogun (71. Oldenburg) - Kaeselau, Voigt (59. Zastrow) - Holz, Kokot, Delfs- Ollenschläger (85. Dürkop).
TSV: Schramm - Knetsch, Schult, Kunert (69. Sinn), Krüger (81. Themer), Mess, Cekici, Freihube, Gerlach, Meins, Manthe.

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Kisdorf hofft weiter im Abstiegskampf

SSC Phoenix Kisdorf - BSC Brunsbüttel 2:1 (1:0)

Das Team von Phoenix-Trainer Boris Völker sammelte im dritten Spiel in Folge Punkte, nun sogar drei im Abstiegsduell gegen die BSC-Gäste. Malcom Schauer (10.) und Jeremy Schalk (75.) sorgten für den dritten Saisonsieg. Die Gäste kamen erst kurz vor dem Ende zum Anschlusstreffer durch den eingewechselten Yannik Schultz (87.) – und kassierten in der Schlussminute noch Rot für Bennett Rohwedder. Der leichte Aufwärtstrend des abstiegsbedrohten SSC geht also weiter, unter der Woche wartet jedoch mit dem TuS Hartenholm am Mittwoch (18.45 Uhr) eine formstarke Mannschaft aus der Spitzenregion der Tabelle.

Kisdorf: Martens - Boie, Straube, Schalk, Priess, Brehm, Wittke, Lohse, Jung (67. Brinkmann), Schauer (57. Oosting), Boldt (71. Müller).

Todesfelde II nur eine Hälfte konzentriert

VfR Horst - SV Todesfelde II 3:0 (0:0)

Die SV Todesfelde-Reserve von Trainer Stefan Komm wartet weiter auf ihren ersten Auswärtssieg der Saison. Die Segeberger brachten sich mit einer unsicheren Phase zu Beginn der zweiten Hälfte um die Chance auf zumindest einen Punktgewinn sowie darauf, die Abstiegsränge mit einem Sieg zeitweise zu verlassen. Das kuriose 1:0 für den VfR Horst in Spielminute 52, bei welchem ein Abschlag des Horster Schlussmanns Rene Lemke nach einem Aufsetzer über Todesfelde-Keeper Koop segelte, brachte die Hausherren auf die Siegerstraße. Doppelpacker Oliver-Benjamin Kuck (56., 74.) machte im Folgenden den Sack zu. Der SVT II steht damit weiter auf einem Abstiegsplatz, am kommenden Freitag (20.04.) geht es um 20 Uhr gegen den TSV Pansdorf.

SVT: Koop - Kassek (57. Schramm), Wilken (75. Ahrendt), Holz, Tröster (62. Koth), Pardemann, Grotherr, Broers, Bossert, Bröker, Flemmer.


Der 1:0-Sieg des VfB Lübeck gegen Hannover 96 II in Bildern

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