12. Oktober 2018 / 17:41 Uhr

Landesliga Holstein: Oldenburger SV empfängt Phönix zum Spitzenduell - TuS Hartenholm vor Kellerduell gegen Wankendorf

Landesliga Holstein: Oldenburger SV empfängt Phönix zum Spitzenduell - TuS Hartenholm vor Kellerduell gegen Wankendorf

Finn Hofmann
Der FC Dornbreite will gegen Heikendorf eine neue Serie starten. 
Der FC Dornbreite will gegen Heikendorf eine neue Serie starten.  © Agentur 54°
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12. Spieltag: Dornbreite will neue Serie starten, Reinfeld Serie fortsetzen - Pansdorf und Travemünde peilen Wende an - Eichede fordert Lübecker SC

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TSV Pansdorf – SpVg Eidertal Molfsee (Sa., 14.00)

Mit einem Heimsieg könnte die Elf von Helge Thomsen als Fünfter mit den Gästen (4.) gleichziehen. Der TSV-Coach betont nach den jüngsten Niederlagen: „Das Pokal-Aus und die Klatsche in Heikendorf sind verdaut. Wir erwarten einen bombenstarken Aufsteiger und sind gewillt, alles reinzuwerfen. Dafür müssen wir schnellstmöglich wieder realisieren, dass wir gegen den Abstieg spielen!“ Allerdings fallen Miljic, Facklamm, Basse, Jalas, Dittschlag, Zimmermann und Hahn aus, während Schramm, Knetsch und Krüger angeschlagen sind.

Oldenburger SV – 1. FC Phönix (Sa., 15.00)

Nach dem 2:3 gegen den Spitzenreiter Preußen Reinfeld geht’s für die Adlerträger zum nächsten Topfavoriten. „Wir haben die gegen Reinfeld gemachten Fehler analysiert und sind zum Entschluss gekommen, unsere Spielweise beizubehalten. In Oldenburg erwartet uns ein ähnliches Kaliber. Spieler wie Daniel Junge, Danny Cornelius und die Wölk-Brüder können jeder Truppe in der Liga Kopfschmerzen bereiten“, weiß Co-Trainer Dirk Brestel. „Oldenburg war vor der Saison der große Titelfavorit und wird es für uns auch bleiben.“ OSV-Coach Andreas Brunner freut sich aufs Spitzenspiel. „Wir erwarten eines der spielstärksten Teams der Liga, gerade der Angriff ist mit Tino Arp und Paul Meins stark besetzt. Wir wollen aber wie immer offensiv spielen“, betont er, zumal Daniel Junge wieder an Bord ist. André Petersen könnte, Marcel Schröder und Jendrik Müller werden ausfallen.

Vom Gegner gefürchtet: Adlerträger Paul Meins (links, hier gegen Reinfelds Maximilian Grimm).
Vom Gegner gefürchtet: Adlerträger Paul Meins (links, hier gegen Reinfelds Maximilian Grimm). © Agentur 54°
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FC Dornbreite – Heikendorfer SV (Sa., 15.00)

Die FCD-Serie (5 Siege) endete in Klausdorf (0:3), Heikendorf gewann zuletzt drei Punktspiele zu Null. FCD-Coach Sascha Strehlau weiß „dass wir für drei Punkte eine Top-Einstellung benötigen – und die letzte Konsequenz vor dem Tor muss stimmen!“ Fehlen werden ihm Norman Bierle, Maximilian Burmester und Torhüter Erik Karlberg.

TSV Travemünde – TSV Klausdorf (Sa., 16.15)

Nach fünf sieglosen Spielen (zwei Punkte) rutschten die Monte-Kicker auf einen Abstiegsplatz. „Langsam wird es eng“, weiß Coach Axel Junker. „Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis, allein fürs Selbstvertrauen. Ich erwarte nach dem Auftritt beim 0:4 gegen den LSC eine Reaktion vom Team", sagt er vor der Partie gegen den TSV Klausdorf.

Erwartet eine Reaktion von seinem Team: Travemünde-Coach Axel Junker.
Erwartet eine Reaktion von seinem Team: Travemünde-Coach Axel Junker. © Agentur 54°

SV Eichede II – Lübecker SC (So., 14.00)

Dem LSC könnte mit dem 4:0 über Travemünde ein Brustlöser gelungen sein, Eichede II siegte 5:0 in Schönkirchen. „Ein schweres Auswärtsspiel steht bevor“, ahnt LSC-Coach* Andreas Beyer. „Wir werden eine sehr kompakte und leidenschaftliche Teamleistung abliefern müssen, um der gut ausgebildeten SVE-Reserve begegnen zu können.“ Fehlen werden *Schmalfeld (Dienst), Simon und voraussichtlich Hecht (beide Urlaub). In Eichede vertritt „Co“ René Wasken den abermals in Duisburg weilenden Cheftrainer Paul Kujawski und erklärt: „Wir sind nach dem deutlichen LSC-Erfolg gewarnt. Die Verletztenmisere reißt zwar nicht ab, aber wir wissen, dass wir einen ausgeglichenen Kader haben, der erfolgreich sein kann.“

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Preußen Reinfeld – Concordia Schönkirchen (So., 15.00)

Im ersten Punktspiel gegen Schönkirchen (im Januar gab’s ein 3:3 in einem Testspiel) will Ligaprimus Reinfeld (30 Punkte aus 11 Spielen) „nach dem Sieg bei  Phönix natürlich jetzt auch zu Hause unsere Erfolgsserie fortsetzen“, so Trainer Michael Clausen. Hinsichtlich des Kaders müsse er noch das Abschlusstraining abwarten.

TSV Wankendorf – TuS Hartenholm (So., 15.00)

Das war eine turbulente TuS-Woche: Am Dienstag stellten Sönke Pries und Co-Trainer Torsten Stürwohld ihre Ämter zur Verfügung. Hartenholm, vielfach als Aufstiegskandidat gehandelt, ist nach neun Partien mit drei Punkten siegloses Schlusslicht. Oliver Hallerberg, bisher nur für die Torhüter zuständig, spricht vor dem Kellerkick beim Vorletzten von einem „sehr brisanten Spiel für beide Teams. Für uns wird es darum gehen, spätestens jetzt den Abstiegskampf endgültig anzunehmen.“ Dass er eine Übergangslösung bleibt, sei unstrittig – „die Frage ist nur, wie lange.“ Der Sportliche Leiter Olaf Rosenthal kehrt morgen aus seinem Urlaub zurück. „Dann wird alles Weitere besprochen.“

SV Schackendorf – GW Siebenbäumen (So., 15.00)

Nach dem Derbysieg in Hartenholm (3:2 nach 0:2-Rückstand) empfängt die Elf von Thomas Dybowski (10.) den Tabellenneunten. „Nach dem Befreiungsschlag brauchen wir den gleichen Einsatz, die gleiche Leidenschaft“, betont der Trainer, der die nächsten zwei Wochen (beruflich in China) von Ligamanager Stefan Christensen vertreten wird. Bei GWS lichtet sich das Lazarett. Plähn, Ruser, Dankert und Salhi trainieren wieder, haben zum Teil schon gespielt. „Die Trainingswoche ist sehr gut verlaufen. Man merkt der Truppe an, dass sie Boden gutmachen will“, so der Sportliche Leiter und Trainer Marco Kalcher.

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