FSV Forst Borgsdorf Forst Borgsdorf (l.) und der FC 98 Hennigsdorf (r.) wollen am Wochenende wieder siegen. © Robert Roeske
FSV Forst Borgsdorf

Landesliga Nord: Wiedergutmachung als Zielvorgabe

Landesliga Nord: Zahlreiche Oberhavel-Vertreter wollen Niederlagen aus der Vorwoche vergessen lassen. 

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SSV Einheit Perleberg - SC Oberhavel Velten

Mit einer sehr dünnen Personaldecke reisen die Ofenstädter am Samstag zum SSV Einheit Perleberg (10.). „Es ist ärgerlich, das wir in unser Aufgebot keine Stabilität bekommen“, äußerst sich Trainer Bastian Peschel kritisch. Mit dem kommenden Gastgeber beschäftigt sich Peschel im Vorfeld eher weniger: „Wir müssen uns auf uns selber besinnen und unsere Stärken einbringen. Nach dem Sieg gegen Schwedt müssen wir nun mal nachlegen, um auch unser Nervenkostüm ein wenig zu entlasten.“

FC 98 Hennigsdorf - Pritzwalker FHV

Das Team von Coach Gerd Pröger bekommt es am Samstag vor eigener Kulisse mit dem „Team der Stunde“ zu tun, der Pritzwalker FHV (12.) gastiert. „Ich bin echt beeindruckt von Pritzwalk, kaum vorstellbar wie sich ein Team so entwickeln kann im Vergleich zur Hinrunde. Davor ziehe echt meinen Hut. Demnach ist der Sieg aus dem Hinspiel auch mit Blick auf Samstag Makulatur und nicht vergleichbar“, so Pröger. Die Gäste holten 16 Punkte aus sieben Rückrundenspielen und damit schon sechs mehr als in der Hinrunde.Personell kann der FC 98 bis auf den Gelbgesperrten Pascal Vergin alles aufbieten.

SV Zehdenick - Blau-Weiß Energie Prenzlau

Mit dem Tabellendritten Blau-Weiß Energie Prenzlau reist ein ordentliches Kaliber am Samstag nach Zehdenick, dennoch will Coach Daniel Runge auch dort bestehen. „Sicherlich ist Prenzlau ne starke Truppe, aber auch sie sind nicht unfehlbar. Vor allem wollen wir uns rehabilitieren für das nicht so gute Spiel in Schwedt. Allerdings kreide ich das meinem Team auch nicht an, man kann nicht immer alles abrufen“, so Runge. Mit Stefan Elor und Moritz Grassmann kehren zwei Stützen zurück ins Team. Die Gäste aus Prenzlau sind noch mittend rin im Aufstiegsrennen zur Brandenburgliga, fünf Zähler trennen Prenzlau zu Platz eins.

FC Schwedt - Falkenthaler Füchse 

Das Auswärtsspiel beim FC Schwedt (6.) sieht Füchse-Coach Björn Flieger insbesondere als Chance zur Wiedergutmachung an. „Wir haben zuletzt gegen Pritzwalk echt schlecht gespielt, da hat nichts hingehauen. Da wollen wir uns schon anders präsentieren in Schwedt.“ Allerdings muss das Tabellenschlusslicht auf mindestens fünf Akteure verzichten, was jedoch Flieger nicht als Ausrede nehmen will. „Es ist immer schade wenn Spieler fehlen, aber nun haben halt mal Jungs die Chance sich zu zeigen, die nicht so oft spielen.“, so Flieger.

*Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf - FSV Forst Borgsdorf *

Für die „Förster“ verlief die bisherige Rückrunde mehr als bescheiden. Gerade einmal ein Punkt steht aus sieben Spielen zu Buche für den Tabellenneunten. Nun geht es nach Petershagen-Eggersdorf (11.), ohne Cheftrainer allerdings. Steffen Dierig hütet krank das Bett und wird durch seinen Co-Trainer Karsten Mielke vertreten. Der hofft auf etwas zählbares: „Uns fehlen zwar diverse Spieler, dennoch wollen wir versuchen in Petershagen was zu holen. Bislang ist die Punkteausbeute in der Rückrunde ja sehr bescheiden. Vielleicht liegt uns Petershagen, im Hinspiel haben wir gewonnen und uns gut präsentiert“, so Mielke. Philipp Kühl (Urlaub), Patrick Linz (gesperrt) und Hannes Mäder (berufsbedingt) fehlen dabei definitiv.

Region/Brandenburg Landesliga Brandenburg Nord (Herren) Kreis Oberhavel/Barnim SV Zehdenick 1920 (Herren) FC 98 Hennigsdorf (Herren) FC Falkenthaler Füchse 1994 (Herren) FSV Forst Borgsdorf (Herren) SC Oberhavel Velten (Herren)

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