31. Oktober 2018 / 19:11 Uhr

Landespokal A-Jugend: SG Turbine/Borea II Dresden unterliegt dem VfL Pirna-Copitz mit 2:5

Landespokal A-Jugend: SG Turbine/Borea II Dresden unterliegt dem VfL Pirna-Copitz mit 2:5

Jochen Leimert
Der Dresdner Jonas Werner kommt am Pirnaer Strafraum zum Schuss.
Der Dresdner Jonas Werner kommt am Pirnaer Strafraum zum Schuss. © Picasa
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Die Gastgeber waren auf dem Kunstrasenplatz an der Pfotenhauer Straße an diesem Tag nicht in der Lage, den Gästen aus Pirna ernsthaft Paroli zu bieten.

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Dresden. Im A-Jugend-Landespokal hat die Spielgemeinschaft Turbine Dresden/SC Borea II am Mittwochvormittag ihr Heimspiel gegen den VfL Pirna-Copitz mit 2:5 (0:2) klar verloren. Die Gastgeber waren auf dem Kunstrasenplatz an der Pfotenhauer Straße an diesem Tag nicht in der Lage, den Gästen aus Pirna ernsthaft Paroli zu bieten. Das Team von Trainer Anton Holfeld dominierte die Partie über weite Strecken, ließ den Ball besser laufen und nutzte seine Chancen besser. Turbine hatte Mühe beim Spielaufbau, leistete sich zu viele Fehlpässe und fand erst richtig in die Begegnung, als man bereits hoch zurücklag.

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Der VfL übernahm nach etwa zehn Minuten mehr und mehr die Kontrolle. Stürmer Tom Blazek, einer von einem halben Dutzend ehemaliger Striesener in Reihen der Pirnaer, prüfte Turbines Keeper Florian Rougk mit einem Flachschuss (14.). Luca Steffen Klauser hätte aber auch das 1:0 für die Hausherren machen können, schob den Ball aber rechts am Tor vorbei (21.). Fast im Gegenzug markierte Blazek den Führungstreffer für die Pirnaer, als er den Ball im Nachsetzen ins Netz stocherte (24.). Eine Minute später hätte Rufus Stegmann für den VfL erhöhen können, doch Turbines Keeper Rougk klärte den Ball noch zur Ecke (25.). Blazek vergab ebenfalls mögliche 2:0, als er erneut an Rougk scheiterte (33.). Doch Philipp Kreische gelang dann noch vor dem Seitenwechsel der zweite Treffer für das Team aus dem Tröger-Stadion (40.).

Die da noch vorhandene Zuversicht der Gastgeber, das Spiel vielleicht noch drehen zu können, erhielt gleich nach Wiederanpfiff einen herben Dämpfer: VfL-Kapitän Maximilian Unger traf Sekunden nach Wiederbeginn zum 3:0 für Pirna (46.). Schlimmer hätte es für Turbine/Borea II kaum kommen können. Stegmann legte dann das 4:0 für die Copitzer nach (61.), doch die Heimelf gab sich noch nicht geschlagen. Mittelstürmer Klauser verkürzte nach schöner Einzelleistung auf 1:4, als er ins rechte untere Eck traf (73.). Philipp Kaden glückte vier Minuten darauf das 2:4 (77.). Doch lange währten die wieder erwachenden Hoffnungen der Dresdner auf eine Verlängerung nicht, denn ein zu kurz geratener Rückpass vom inzwischen in die Innenverteidigung zurück gerückten Tankred Leimert auf Torwart Rougk führte zum 2:5: Marlon Kühn ersprintete den holpernden Ball und schob ihn locker ein (79.). Damit war die Entscheidung endgültig gefallen, der VfL eine Runde weiter.

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