Christian Constantin Harte Strafe für Sion-Boss: Kann Christian Constantin auch einstecken? © Laurent Gillieron
Christian Constantin

Lange Sperre für Schweizer Prügel-Präsi: Diese Strafe passt wie die Faust aufs Auge!

Nachdem Sion-Boss Christian Constantin dem Schweizer Ex-Nationaltrainer Rolf Fringer vor laufender Kamera ins Gesicht geschlagen hatte, geht es dem Täter nun selbst an den Kragen. Die Schweizer Fußball-Liga (SFL) verhängte gegen den Skandal-Funktionär eine 14-monatige Sperre sowie eine empfindliche Geldstrafe.

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Erst teilte er aus, jetzt muss ER selbst einstecken!

Für Christian Constantin (60) werden ab sofort harte Zeiten anbrechen. Der Präsident des FC Sion wurde laut Informationen des Schweizer Blick zu einer Sperre von 14 Monaten für sämtliche Profispiele sowie einer empfindlichen Geldstrafe in Höhe von 100.000 Franken (umgerechnet circa 85.000 Euro) verurteilt. Aus der Urteilsbegründung geht hervor, dass CC sich einen "klaren und schwerwiegenden Verstoss gegen die Verhaltensregeln des Schweizerischen Fußballverbandes" geleistet habe.

Was war passiert? Wie hier im Video zu sehen, hatte der Skandal-Präsident den TV-Experten Rolf Fringer Mitte September vor der Kamera geohrfeigt und ihm zudem einen Tritt in den Allerwertesten verpasst. Der Auslöser des Ausrasters war laut Constantin die wiederholte Kritik des ehemaligen Stuttgart-Trainers. Wenige Tage vor dem Vorfall hatte Fringer in einer Talkrunde massiv gegen den Funktionär ausgeteilt: "Man muss wirklich sagen, Christian Constantin ist ein Narzisst. Er schaut nur für sich, hat null Empathie und Gefühle für andere Leute. Deshalb verursacht er das Chaos immer selber."

Zwangspause: Platzsperre gilt für alle Spiele!

Fringers Einschätzung in Bezug passt auch zu der nun verhängten Strafe, die sich Constantin ebenfalls selbst zuzuschreiben hat. In den kommenden Monaten wird es zumindest am Spielfeldrand keine weiteren Attacken des Sion-Chefs mehr geben. Bereits am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den FC St. Gallen tritt die Platzsperre in Kraft. Diese gilt für sämtliche Spiele der 1. und 2. Liga, im Pokal und für die Partien der Nationalmannschaft.

Nach Todesdrohung: Auch Constantin junior droht eine Strafe

Neben Christian Constantin könnte es auch für Sohn Barthélémy unangenehm werden. Vor der Handgreiflichkeit soll dieser gegenüber Rolf Fringer eine Todesdrohung ausgesprochen haben. Allerdings wird über eine etwaige Strafe für Constantin junior in einem separaten Verfahren entschieden.

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