07. September 2018 / 16:43 Uhr

„Private Gründe“ bekannt: Deshalb ist Leroy Sané vom DFB-Team abgereist

„Private Gründe“ bekannt: Deshalb ist Leroy Sané vom DFB-Team abgereist

Redaktion Sportbuzzer
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Leroy Sané ist nicht mehr Teil des DFB-Kaders für das Testspiel gegen Peru.
Leroy Sané ist nicht mehr Teil des DFB-Kaders für das Testspiel gegen Peru. © imago/ActionPictures
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Er sollte bei der deutschen Nationalmannschaft wieder in Form für Manchester City kommen – doch daraus wird vorerst nichts. Leroy Sané ist von der DFB-Elf abgereist und wird nicht gegen Peru am Sonntag spielen – aus gutem Grund.

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Deutschland muss das Freundschaftsspiel am Sonntag gegen Peru (20.45 Uhr – hier alle Infos) ohne Leroy Sané bestreiten. Der 22-Jährige ist vorzeitig von der DFB-Elf abgereist – aus „privaten Gründen“ und in Absprache mit Bundestrainer Joachim Löw. Die Bild berichtet bereits, was die Gründe für die Abreise Sanés sind: Er wird Vater!

Mehr zum DFB-Team

Freundin Candice soll hochschwanger sein

Die Freundin des Premier-League-Stars von Manchester City soll bereits in wenigen Tagen das erste gemeinsame Kind des Paars erwarten. Aus einer früheren Beziehung hat die 31 Jahre alte Candice Brook bereits einen Sohn.

Sané hat eine Freundin? Richtig, viel hört man von dem Paar nicht. Erst kürzlich löschte die Freundin des Nationalspielers ihren Instagram-Account, hielt ihre Schwangerschaft so geheim. Erst Ende 2017 machten Sané und Brook ihre Beziehung öffentlich. Viele gemeinsame Fotos der beiden gibt es nicht.

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Keine gute Saison bisher für Sané

Sportlich läuft es bei Sané dagegen nicht: Beim Nations-League-Spiel gegen Frankreich am Donnerstag kam er nur in den letzten Minuten zum Einsatz. Dazu ist der einstige Stammspieler des englischen Meisters vor dem Premier-League-Spiel gegen Newcastle United am Samstag sogar aus dem Kader geflogen. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus England und Deutschland ist Trainer Pep Guardiola sehr unzufrieden mit den Trainingsleistungen des in der vergangenen Saison besten Nachwuchsspielers der Liga. „In der letzten Saison war er ein wichtiger Spieler für uns, und wir hoffen, dass er es auch in dieser Spielzeit wird“, so Guardiola knapp zur Ausbootung.

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik gegen Frankreich

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