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„Private Gründe“ bekannt: Deshalb ist Leroy Sané vom DFB-Team abgereist

Redaktion Sportbuzzer
Leroy Sané ist nicht mehr Teil des DFB-Kaders für das Testspiel gegen Peru. © imago/ActionPictures

Er sollte bei der deutschen Nationalmannschaft wieder in Form für Manchester City kommen – doch daraus wird vorerst nichts. Leroy Sané ist von der DFB-Elf abgereist und wird nicht gegen Peru am Sonntag spielen – aus gutem Grund.

Deutschland muss das Freundschaftsspiel am Sonntag gegen Peru (20.45 Uhr – hier alle Infos) ohne Leroy Sané bestreiten. Der 22-Jährige ist vorzeitig von der DFB-Elf abgereist – aus „privaten Gründen“ und in Absprache mit Bundestrainer Joachim Löw. Die Bild berichtet bereits, was die Gründe für die Abreise Sanés sind: Er wird Vater!

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Freundin Candice soll hochschwanger sein

Die Freundin des Premier-League-Stars von Manchester City soll bereits in wenigen Tagen das erste gemeinsame Kind des Paars erwarten. Aus einer früheren Beziehung hat die 31 Jahre alte Candice Brook bereits einen Sohn.

Sané hat eine Freundin? Richtig, viel hört man von dem Paar nicht. Erst kürzlich löschte die Freundin des Nationalspielers ihren Instagram-Account, hielt ihre Schwangerschaft so geheim. Erst Ende 2017 machten Sané und Brook ihre Beziehung öffentlich. Viele gemeinsame Fotos der beiden gibt es nicht.

Keine gute Saison bisher für Sané

Sportlich läuft es bei Sané dagegen nicht: Beim Nations-League-Spiel gegen Frankreich am Donnerstag kam er nur in den letzten Minuten zum Einsatz. Dazu ist der einstige Stammspieler des englischen Meisters vor dem Premier-League-Spiel gegen Newcastle United am Samstag sogar aus dem Kader geflogen. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus England und Deutschland ist Trainer Pep Guardiola sehr unzufrieden mit den Trainingsleistungen des in der vergangenen Saison besten Nachwuchsspielers der Liga. „In der letzten Saison war er ein wichtiger Spieler für uns, und wir hoffen, dass er es auch in dieser Spielzeit wird“, so Guardiola knapp zur Ausbootung.

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Deutschland in Noten: Die Einzelkritik gegen Frankreich

Eine gute deutsche Mannschaft erreichte gegen Weltmeister Frankreich ein 0:0-Unentschieden. Die Einzelkritik zum ersten Spiel nach der WM. © dpa
Manuel Neuer – Note: 2. Hatte nur wenig zu tun. Doch wenn er gebraucht wurde, war er da – wie in der 36. Minute, als er den Kopfball von Giroud stark parierte. Ein gewohnt starker Auftritt des Kapitäns.  © 2018 Getty Images
Antonio Rüdiger – Note: 3. Startete überraschend auf der für ihn ungewohnten linken Außenverteidiger-Position. Defensiv gut, doch offensiv stieß er gegen Weltmeister Frankreich technisch an seine Grenzen. © dpa
Mats Hummels – Note: 2. Souverän in der Defensive. Bekam von den Fans sogar Beifall für seine starken Balleroberungen. Starkes Kopfballspiel, vor allem gegen den französischen Topstürmer Giroud. Schaltete sich in der 72. Minute sogar im Kontergegenstoß in die Offensive ein. © imago/GEPA pictures
Jerome Boateng – Note: 3. Eine unaufgeregte Vorstellung des Bayern-Profis. Ließ sich auch von den Topstürmer Giroud und Mbappé nicht aus der Ruhe bringen. Eine solide Partie ohne zu glänzen.  © imago/Matthias Koch
Matthias Ginter – Note: 2. Begann statt Kimmich auf der rechten Abwehrseite. Sehr präsent. Bestritt in der ersten Hälfte die meisten Zweikämpfe aller deutschen Spieler. Bereitete im zweiten Durchgang die Großchance von Reus vor. In der 75. Minute hätte er per Kopfball fast selbst die Führung erzielt.  © 2018 Getty Images
Joshua Kimmich – Note: 3. Löw testete den Allrounder in neuer Rolle als Abräumer vor der Abwehr. Ein unauffälliger Auftritt in der ersten Halbzeit, doch er zeigte im zweiten Abschnitt eine deutlich giftigere Zweikampfführung. © 2018 Getty Images
Leon Goretzka – Note: 4. Stieß als Mittelfeldspieler immer wieder mit in die Spitze. Versuchte sich zwar seinen Mitspielern anzubieten, doch er blieb über weite Teile des Spiels blass. Löw wechselte ihn nach 66 Minuten aus. © 2018 Getty Images
Toni Kroos – Note: 3. Wurde vor dem Anpfiff als Deutschlands Nationalspieler des Jahres ausgezeichnet. Bleibt die Schaltzentrale im deutschen Spiel. Gewohnt stark in der Ballverteilung. Versuchte vor allem in der zweiten Hälfte mit seinen Bällen die Offensiv-Reihe einzusetzen, was zunehmend besser gelang.  © dpa
Thomas Müller – Note: 3. Fiel vor allem durch sein bissige Zweikampfführung auf. Bis auf einen Abschluss blieben die guten Torraumszenen allerdings aus. © dpa
Marco Reus – Note: 3. Rochierte in der Offensivreihe mit Werner und Müller, meist in der Mitte zu finden. In der 65. Minute mit der wohl größten deutschen Chance des Spiels. Doch der französische Torwart Areola hatte etwas dagegen, dass Reus zum Matchwinner wird.  © dpa
Timo Werner – Note: 2. Kam mal über rechts, mal über links - aber immer mit viel Tempo. Gleich an den ersten beiden gefährlichen Aktionen beteiligt. Auch im weiteren Spielverlauf an fast allen gefährlichen Offensivaktionen beteiligt.  © dpa
Ilkay Gündogan – Ohne Wertung. Kam in der der 66. Minute für Goretzka ins Spiel – und wurde von einem Teil der deutschen Fans beim Betreten des Platzes ausgepfiffen. Spielte etwas defensiver als zuvor Goretzka. Ein unauffälliger Auftritt, auch wenn er zumindest einmal gefährlich zum Abschluss kam. © imago/kolbert-press
Leroy Sané – Ohne Wertung. Kam in der der 83. Minute für Marco Reus. © imago/DeFodi

Hier abstimmen: Schafft die DFB-Elf den Sprung zurück an die Weltspitze?


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