07. September 2018 / 18:06 Uhr

LFC-Coach Volker Löbenberg mit unguten Erinnerungen an Hansa Wittstock

LFC-Coach Volker Löbenberg mit unguten Erinnerungen an Hansa Wittstock

Redaktion Sportbuzzer
29.07.2017, Fußball, Testspiel, VfB Trebbin - Ludwigsfelder FC, Sportplatz Trebbin 
im Bild: v.l.  Philip Pollow (Ludwigsfelder FC),Niklas Vornholt (VfB Trebbin)
Philip Pollow (l.) soll beim Ludwigsfelder FC beim Gastspiel gegen Hansa Wittstock in die Startelf rücken. © Julius Frick
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AOK-Landespokal: Ludwigsfelder FC reist zu Hansa Wittstock - das vor rund zehn Jahren nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2 siegte.

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Auswärtsaufgabe im AOK-Landespokal für den Ludwigsfelder FC: Das Team tritt in der zweiten Runde des Cup-Wettbewerbes am Sonnabendnachmittag beim FK Hansa Wittstock (Landesliga Nord) an. Die Partie wird um 15 Uhr angepfiffen. Gute Erinnerungen hat LFC-Coach Volker Löbenberg nicht an den Fußball-Klub aus der Ostprignitz. „Vor etwa zehn Jahren haben wir dort nach einer 2:0-Führung 2:4 verloren“, berichtet der Coach. „Zumindest ich bin gewarnt, aber ich habe auch die Mannschaft gewarnt. Wir müssen mit der gleichen Einstellung wie zuletzt beim Unentschieden in Plauen in die Partie gehen. Wir werden auch Spielern Einsatzzeit geben, die bisher noch nicht so zum Zuge gekommen sind. Wir werden auf jeden Fall auf der Torhüterposition rotieren.“ Auch Phillip Pollow werde von Beginn an spielen. Ausfallen könnte Angreifer Paul van Humbeeck wegen einer Blessur aus dem Spiel der NOFV-Oberliga Süd zuletzt beim VFC Plauen.

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Beim Zweitrundenduell reist der zwei Spielklassen höher eingestufte Oberligist als Favorit an. In der ersten Runde des Cups siegte der Club aus der Autobauerstadt bei der SpVgg Vetschau mit 9:0. In der Auftaktrunde konnten die Hanseaten den Brandenburgligisten FC Eisenhüttenstadt mit 1:0 eliminieren. Nun wartet auf die Schützlinge von Trainer Jörg Lutter ein Oberliga-Vertreter. Aufgrund des Zwei-Klassen-Unterschiedes gibt sich der Coach keinen Illusionen hin: „Wir nehmen das Spiel gern mit, bleiben dadurch im Rhythmus. Wir wollen uns teuer verkaufen und das Ergebnis in Grenzen halten, auch wenn im Fußball natürlich alles möglich ist.“

Obwohl der LFC mäßig in die Saison gestartet ist, erwartet Lutter offensiv eingestellte Gäste: „Ludwigsfelde ist eine Hausnummer, vielleicht können wir aber lange die Null halten oder sogar einen Treffer erzielen.“ Mit einem 20-Mann-Kader, den Lutter zur Verfügung hat, muss man sich jedenfalls nicht verstecken.

Das waren die Fragen des 2. SPORTBUZZER Kneipenquiz.


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