21. März 2015 / 16:09 Uhr

Lok Leipzig fährt Rumpelsieg gegen Jena ein – Kapitän Markus Krug holt sich Gelbsperre

Lok Leipzig fährt Rumpelsieg gegen Jena ein – Kapitän Markus Krug holt sich Gelbsperre

joka LVZ-Online
Lok-Kapitän Markus Krug (Archivbild) wird nach einer weiteren gelben Karte in der kommenden Partie gegen Bernburg fehlen.
Lok-Kapitän Markus Krug (Archivbild) wird nach einer weiteren gelben Karte in der kommenden Partie gegen Bernburg fehlen. © Christian Modla
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Gegen den Vorletzten der Oberliga tat sich der Tabellenvierte Lok Leipzig am Samstag erstaunlich schwer

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Leipzig/Jena. Der 1. FC Lok Leipzig bleibt auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze der Oberliga. Nach dem 1:0-Sieg (1:0) gegen Schott Jena am Samstagnachmittag fehlt dem Team von Trainer Heiko Scholz lediglich ein Punkt auf den Dritten SSV Markranstädt, der allerdings erst am Sonntag spielt.

Die Blau-Gelben begannen druckvoll auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld. Gianluca Marzullo suchte in der 7. Minute den Abschluss, jagte das Leder aber knapp am Tor von Jenas Keeper Brian Gheorghiu vorbei. In der 15. Spielminute verfehlte ein Vollspannschuss von Leipzigs Norikazu Murakami das Gehäuse der Gastgeber. Lok zeigte sich in diese Phase den Jenaern leicht überlegen, brachte aber nichts Zählbares zustande.

In der 22. Minute griffen sich die Vorletzten der Oberliga ein Herz und prüften Lok-Schlussmann Julien Lattendresse-Levesque. Die Hausherren hatten Blut geleckt und zeigten sich nun angriffslustiger. Dennoch, auf beiden Seiten blieb das Spiel zerfahren. In der 26. Spielminute nutzte Ondrej Brusch die Unordnung in der Defensive der Jenaer und netzte zur 1:0-Führung für die Leipziger ein. Die Scholz-Elf verwaltete den knappen Vorsprung in der Folge, Murakami probierte es noch Mal kurz vor dem Pfiff, doch es blieb beim 0:1-Halbzeitstand. In der Nachspielzeit sah Brusch noch den gelben Karton.

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Unverändert starteten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang. Brusch köpfelte in der 52. Minute den Ball an die Querlatte. Leipzigs Kapitän Markus Krug sah zur gleichen Zeit erneut wieder einmal Karte. Damit fehlt Krug nun in der kommenden Woche gegen Bernburg.

Beide Teams rieben sich im Mittelfeld auf, fanden keinen Zugang zum Spiel. Die Blau-Gelben standen hinten drin, während Schott Jena auf Konterchancen lauerte. Über den Spielaufbau wird Lok-Coach Scholz mit seinen Jungs wohl noch reden müssen, da ging nichts zusammen, Fehlpässe waren in Jena an der Tagesordnung. Die Gastgeber setzten dem FCL mit Pressing gehörig zu. Lattendresse-Levesque hielt die Loksche in der Schlussphase im Spiel.

Gianluca Marzullo probierte es in der 88. Minute nochmals, scheiterte aber an der Hand des Jenaer Keepers. Drei Minuten Nachspielzeit gab es oben drauf. Jena setzte auf Powerplay, warf alles, inklusive Torhüter nach vorn. Doch es nützte nichts für die Gastgeber. Lok Leipzig fuhr einen knappen 1:0-Arbeitssieg ein.

Am kommenden Samstag geht es für die Leipziger Oberligisten zu Askania Bernburg. Die Partie gegen den derzeitigen Zwölften wird um 14 Uhr angepfiffen.

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