13. Oktober 2018 / 16:13 Uhr

Lok Leipzig löst Pflichtaufgabe gegen Hainsberger SV souverän

Lok Leipzig löst Pflichtaufgabe gegen Hainsberger SV souverän

Thomas Fritz
Leipzig, 13.10.2018, Bruno Plache Stadion, Fussball, Wernesgruener Sachsenpokal, Hainsberger SV vs. 1.FC Lokomotive Leipzig , 
Im Bild: Tor fŸr Lok zum 0:3. Kevin Schulze (re., 17, Lok) trifft gegen Torwart Thomas Metzner (l., Hainsberg). , 
Foto: PICTURE POINT / R. Petzsche , 
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Klare Sache für den 1. FC Lok Leipzig: die Probheidaer siegten gegen Landesklassist Hainsberger SV deutlich mit 6:1. © © PICTURE POINT
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Sachsenpokal: Lok-Angreifer Matthias Steinborn schnürt beim 6:1-Sieg gegen den Landesklassisten einen Hattrick. 

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Leipzig. Der 1. FC Lok Leipzig hat sich in der 3. Runde des Sachsenpokals den Regionalliga-Frust von der Seele geschossen und Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben getankt. Gegen den siebtklassigen Hainsberger SV aus Freital gewann die Mannschaft von Björn Joppe nach zwei frühen Toren hochverdient mit 6:1 (5:1). Die Auslosung für das Achtelfinale, das für den 31. Oktober angesetzt ist, findet am kommenden Montag statt.

Toni Hartmann brachte die Probstheidaer vor 1095 Zuschauern schon nach zwei Minuten in Führung. Der Mittelfeldspieler schloss den ersten Angriff seiner Mannschaft mit einem sehenswerten Schuss von der Strafraumgrenze ins rechte obere Eck ab. Bei seinem ersten Einsatz in der laufenden Saison gelang dem 19-Jährigen sein erster Pflichtspieltreffer für die Blau-Gelben. Auch Schlussmann Benny Kirsten und Neuzugang Pascal Pannier feierten ihr Saison-Debüt. Für Robert Zickert, der sich beim Aufwärmen verletzte, rückte David Urban in die Startelf.

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Keine zehn Minuten nach der Führung schlug der hochüberlegene Regionalligist erneut zu: Verteidiger Patrick Wolf drücke eine Eckballverlängerung von Matthias Steinborn über die Linie. Wenig später hätte Hartmann erhöhen können, doch sein Schuss knallte nur an den Pfosten. Schussmann Benny Kirsten blieb in der ersten Hälfte weitgehend beschäftigungslos. Ein Kopfball des Hainsbergers Markus Weise nach einer Flanke von William Wessely flog deutlich am Tor vorbei. Steinborn (29./39.) und Hartmann (32.) schnürten noch vor der Pause je einen Doppelpack und sorgten für eine beruhigende 5:0-Führung gegen mutig mitspielende Gäste. Wessely nutzte eine Unachtsamkeit in der Lok-Abwehr zur Freude der gut 100 Hainsberger Fans für den Anschlusstreffer (44.). Damit erfüllte die Lok-Elf Joppes Vorgabe nicht, keinen Gegentreffer zu kassieren. Angesichts der deutlichen Führung war das jedoch zu verschmerzen.

Partie verflacht in der zweiten Halbzeit

Nach der Pause hätte der 1. FC Lok durch Gottschick und Steinborn weiter erhöhen können. Auf der Gegenseite lenkte Kirsten einen Nahdistanz-Schuss von Weise gerade so über die Latte (60.). Mehr Abschlussglück besaß Steinborn: Einen Abpraller von Goalie Thomas Metzner schob der Angreifer nach 66 Minuten über die Linie – und machte damit seinen Hattrick perfekt. In der Schlussphase sprang für beide Teams nichts Zählbares mehr heraus. Es blieb beim 6:1.

In der Regionalliga müssen die Leipziger, die aktuell nur auf Rang 15 liegen, kommenden Sonntag (13.30 Uhr) bei Tabellennachbar VSG Altglienicke (16.) ran. Bei den Berlinern will die Joppe-Elf den Aufwärtstrend der kommenden Wochen fortsetzen.

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