Der neue „Lokschuppen“ soll auf dem Fundament des Bruno-Plache-Stadions entstehen. © LVZ

Lok Leipzig plant neues Stadion, BSG Chemie will langen Pachtvertrag

„Jetzt haben wir Tradition pur, da müssen wir dringend nachlegen!“ spricht Präsident Jens Kesseler aus.

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Leipzig. Regionalligist Lok Leipzig will ein neues Stadion bauen. Dafür existieren in Probstheida konkrete Pläne. „Jetzt haben wir Tradition pur, da müssen wir dringend nachlegen. In den nächsten fünf Jahren werden wir ein neues Stadion bauen“, sagte Vereinspräsident Jens Kesseler (54). Das soll auf dem Fundament des Bruno-Plache-Stadions entstehen.

20 Millionen Euro wird das neue „Plache“ laut Kesseler kosten. 18.000 Zuschauern soll Platz geboten werden. Die alte, denkmalgeschützte Holztribüne von 1932 wird in das Ensemble eingepasst. Allein die Restaurierung dieses Teilstückes verschlingt acht Millionen Euro. Derzeit wird das Stadion-Modell Investoren vorgestellt. Im vergangenen September war nach der Randale beim Spiel gegen die U23 von RB Leipzig ein Unternehmer aus Leipzig abgesprungen, der die Idee verwirklichen wollte.

Kontrahent Chemie Leipzig steht derweil bei der Modernisierung des Alfred-Kunze-Sportparks noch am Anfang. Laut Frank Starke vom Amt für Sport wird ein 30-jähriger Pachtvertrag für den Verein entworfen. Die letzte gemeinsame Beratung fand Mitte Juni statt. 

Die Holztribünen in den Stadien von BSG Chemie Leipzig und 1. FC Lokomotive Leipzig sollen restauriert werden.

Geplaatst door LVZ Sportbuzzer op woensdag 28 juni 2017
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