Lok-Präsident Jens Kesseler. (Archivbild) © LVZ-Sportbuzzer

Lok-Präsident tritt von allen Ämtern zurück – Vize übernimmt

Der bisherige Präsident des 1. FC Lok Leipzig ist am Montag überraschend von allen Ämtern zurückgetreten. Jens Kesseler, der auch Mitglied des Vorstandes war, gab berufliche Gründe für den Schritt an.

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Leipzig. Jens Kesseler, Präsident des Regionalligisten 1. FC Lok Leipzig, hat am Montag überraschend sein Amt niedergelegt. Wie der Verein mitteilte, seien berufliche Verpflichtungen Grund für die Entscheidung. Kesseler sei Experte für Gemeinnützigkeitsrecht und könne deshalb den ehrenamtlichen Präsidenten-Job bei den Probstheidaern nicht mehr wahrnehmen. Der 54-Jährige zog sich am Montag auch aus dem Vorstand der Blau-Gelben zurück.

In einem Brief an die Fans des Vereins schrieb Kesseler am Montag: „Vor mir stehen neue berufliche Herausforderungen, die auch mit erhöhter Reisetätigkeit im In- und Ausland einhergehen. Ich bin künftig leider nicht mehr in der Lage, zeitlich und mental das Amt des Präsidenten ehrenamtlich neben meinen beruflichen Aufgaben verantwortungsbewusst und in einem Umfang wahrzunehmen, wie es ihm gebührt. Daher lege ich schweren Herzens mein Amt nieder. Die Liebe und Leidenschaft für unseren Verein bleibt dort jedoch unauslöschlich verankert.“

Kesseler, der das Amt des Präsidenten im Juli 2015 übernommen hatte, will Lok Leipzig weiter als Berater zur Verfügung stehen. Das Amt des Präsidenten wird künftig vom bisherigen Vize Thomas Löwe übernommen, heißt es.

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