Der SV Azadi Lübeck feierte nach dem Sieg beim eigenen Turnier den Gruppensieg bei der Kreismeisterschaft und qualifizierte sich damit für die Endrunde. Der SV Azadi Lübeck feierte nach dem Sieg beim eigenen Turnier den Gruppensieg bei der Kreismeisterschaft und qualifizierte sich damit für die Endrunde. © FELIX KÖNIG/54°
Der SV Azadi Lübeck feierte nach dem Sieg beim eigenen Turnier den Gruppensieg bei der Kreismeisterschaft und qualifizierte sich damit für die Endrunde.

Lübecks Herren schnüren Zehnerpack

Zehn Startplätze für Endrunde der Stadtmeisterschaft sind vergeben. SV Azadi nicht zu stoppen. Auch Eintracht 04 I und II weiter

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Masters-Marathon der Lübecker Kreisklassen-Kicker in der Struckbachhalle: Immerhin 21 Herrenteams spielten vom ersten Anstoß um 9 Uhr bis zum letzten Abpfiff gegen 21 Uhr in drei Siebener-Gruppen um insgesamt zehn Startplätze für die Endrunde, die am Samstag, 20. Januar, ab 15.30 Uhr in der Hansehalle ausgetragen wird.

Vorrunde I:

Als Favorit wurde das neuformierte, im Freien extrem torhungrige Team des SV Azadi seiner Rolle am Ende zwar gerecht und sicherte sich vormittags mit 14 Punkten und 8:3 Toren ungeschlagen den Gruppensieg. Aber gegen Olympia Schwartau II und TuS Lübeck II kamen die "Freiheits"-Kicker jeweils über ein 1:1 nicht hinaus. Als Zweiter und Dritter schafften der Eichholzer SV II (11 Punkte/8:3 Tore) und SC Rapid II (10/6:7) ebenfalls die direkte Qualifikation für die Endrunde, während der SV Olympia Bad Schwartau II (9/11:8) im Nachhinein als bester Vorrunden-Vierter ebenfalls noch in den Kreis der Top Ten aufrücken durfte.

Vorrunde II:

Nach der Mittagspause stürmten jeweils die zweiten Mannschaften des SV Eintracht 04 (14 Punkte/11:4 Treffer), VfL Bad Schwartau (12/15:9) und TSV Travemünde (11/11:5) vereint in die Endrunde. Allerdings ging's dabei mitunter hoch her. Im Namen des Kreisschiedsrichterausschusses und der Turnierleitung vermeldete Boris Hoffmann im Nachklapp: "Der Weißenroder Jan Konczal erhielt wegen unsportlichen Verhaltens nach einer Zeitstrafe genauso die Rote Karte wie Myron Bereit vom VfL Bad Schwartau II wegen Schiedsrichter-Beleidigung."

Vorrunde III:

Aus rein sportlicher Sicht hätten sich am Abend der SV Eintracht 04 I (16 Punkte/10:2 Tore), das "KFV Lübeck Dreamteam" (14/12:5) und der Türkische SV II (11/11:9) als Top-Trio für das Masters-Finalturnier qualifiziert. Doch die erstaunlich - oder besser erfreulich - versierte Lübecker Schiedsrichter-Auswahl verzichtete dankend und ließ das ursprünglich viertplatzierte Team des TuS Lübeck (9/20:10) nachrücken. "Wir wollten keinem den Platz in der Endrunde wegnehmen, konnten aber zeigen, dass wir nicht nur theoretisch etwas vom Fußball verstehen", meinte Lübecks "Oberschiri" Boris Hoffmann mit einem Augenzwinkern. oel

Region/Lübeck Kreis Lübeck SV Azadi

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