10. September 2018 / 14:07 Uhr

Ludwigsfelder FC gelingt Revanche beim FK Hansa Wittstock (mit Galerie)

Ludwigsfelder FC gelingt Revanche beim FK Hansa Wittstock (mit Galerie)

Redaktion Sportbuzzer
Ludwigsfelder FC, FK Hansa Wittstock
Der Ludwigsfelder FC (rote Trikots) behielt die Oberhand beim Landesligisten FK Hansa in Wittstock. © Marius Böttcher
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AOK-Landespokal: Oberligist erreicht das Achtelfinale und revanchiert sich für eine frühere Niederlage.

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Der Ludwigsfelder FC hat durch einen 4:0 (2:0)-Erfolg beim FK Hansa Wittstock (Landesliga Nord) die dritte Runde des AOK-Fußball-Landespokals erreicht. „Wir haben hochverdient und souverän gewonnen. Wir wollten den Gegner unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen und das haben wir gut umgesetzt“, analysierte LFC-Trainer Volker Löbenberg nach der Partie.

„Die frühen Tore haben viel Ruhe in unser Spiel gebracht. Allerdings ist weiter unser Manko, dass wir unsere Tormöglichkeiten nicht konsequent nutzen. Wie schon zuletzt im Punktspiel in Plauen haben wir viel zu viele Chancen liegengelassen. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“

Gegen den Oberliga-Vertreter müssen sich die Hanseaten mit 0:4 geschlagen geben.

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Dem Oberligisten aus Ludwigsfelde war durch den Sieg auch eine Revanche beim „Fußball-Klub“ aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin gelungen: Vor rund zehn Jahren war der LFC bei Hansa nach einer 2:4-Niederlage (nach einer 2:0-führung) aus dem Cup-Wettbewerb ausgeschieden.

Die Treffer am Sonnabendnachmittag vor 162 Zuschauern erzielten Markus Goede (13.), Toni Hager (23., 86.) und Christopher Lemke (84.). Trainer Volker Löbenberg hatte auf mehreren Position rotiert – unter anderem war Marvin Parchmann für Lucas Lindner ins Tor gerückt. In der ersten Runde hatte der LFC beim Landesligisten SpVgg. Blau-Weiß Vetschau mit 9:0 gewonnen.

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In der NOFV-Oberliga Süd bestreitet der LFC am kommenden Sonnabend ein Heimspiel gegen den zwei Plätze besser platzierten FC Eilenburg (Rang 14, zwei Punkte). Die Partie gegen den Rivalen aus dem Nordwesten Sachsens wird um 14 Uhr im Waldstadion angepfiffen. „Man hat das Gefühl“, sagt Löbenberg, „dass die Mannschaft nach dem ersten Punktgewinn zuletzt beim VFC Plauen auf einem besseren Weg ist“.

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