06. Juni 2018 / 11:31 Uhr

Lukas Kwasniok offenbar Trainer-Wunschkandidat bei Erzgebirge Aue

Lukas Kwasniok offenbar Trainer-Wunschkandidat bei Erzgebirge Aue

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Lukas Kwasniok ist der Wunschkandidat des FC Erzgebirge Aue für die Besetzung des Trainerpostens. 
Lukas Kwasniok ist der Wunschkandidat des FC Erzgebirge Aue für die Besetzung des Trainerpostens.  © dpa
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Der 36-jährige Kwasniok schloss im März diesen Jahres die Ausbildung zum Fußball-Lehrer mit Bestnote ab. Zur Zeit betreut er die U19 des Karlsruher SC. 

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Aue. Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue ist auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer offenbar fündig geworden. Nach übereinstimmenden Medienberichten gilt Lukas Kwasniok als Wunschkandidat für die Nachfolge des vergangene Woche zurückgetretenen Hannes Drews. Der 36-jährige Kwasniok steht aktuell noch beim Karlsruher SC unter Vertrag, wo er die U19-Bundesliga-Mannschaft trainiert.

Dem Online-Portal „ka-news“ bestätigte Kwasniok das Interesse des FC Erzgebirge an seiner Person. „Am vergangenen Mittwoch, auf der Rückreise von der Costa Brava, am letzten Tag des Familienurlaubs, erhielt ich den Anruf von Erzgebirge Aue. Am Tag danach führte ich schon das erste konstruktive Gespräch“, sagte Kwasniok. Anschließend habe er die Verantwortlichen des KSC um die Freigabe für einen Wechsel gebeten.

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Der Vertrag Kwasnioks, der im März seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer beim DFB mit der Bestnote 1,0 abgeschlossen hatte, läuft in Karlsruhe noch bis zum 30. Juni 2019. „Ich bin mir mit Aue einig, die Vereine müssen eine Lösung finden: Das Heft des Handelns liegt in der Hand des KSC“, sagte Kwasniok. Beide Vereine müssten sich laut dem Bericht nur noch auf eine Ablösesumme verständigen.

Die Chance, einen Zweitligisten zu trainieren, sei für ihn großartig, erklärte Kwasniok weiter: „Ich bin ein überaus glücklicher Mensch. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, einen Zweitligisten zu übernehmen. Das könnte dazu führen, dass ich sehr, sehr glücklich werden könnte.“

Aue-Präsident Helge Leonhardt wollte das Interesse an Kwasniok offiziell noch nicht bestätigen. „Wir haben bereits einige Gespräche geführt, weitere werden folgen. Im Moment kann und will ich noch keine Namen nennen. Wir haben keinen Zeitdruck. Eine Entscheidung kann noch in dieser oder nächste Woche fallen“, sagte Leonhardt der „Bild“ (Mittwoch).

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