06. Mai 2018 / 09:09 Uhr

Spannende Weltmeister-Aussagen: Podolski vor Comeback beim 1. FC Köln?

Spannende Weltmeister-Aussagen: Podolski vor Comeback beim 1. FC Köln?

Redaktion Sportbuzzer
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Klubikone Lukas Podolski war gegen die Bayern Gast beim 1. FC Köln.
Klubikone Lukas Podolski war gegen die Bayern Gast beim 1. FC Köln. © imago/Jan Huebner
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Der Weltmeister kokettiert offen mit einer Rückkehr zum Bundesliga-Absteiger. Klubboss Alexander Wehrle schließt ein künftiges Poldi-Engagement in seiner Herz-Stadt zumindest nicht aus.

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Bahnt sich da etwa eine emotionale Rückkehr an? Weltmeister Lukas Podolski kokettiert offen mit einem Comeback beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln. Der 32-Jährige, am Samstag Gast beim Kölner 1:3 gegen den FC Bayern, steht zwar noch bis Ende 2019 in Japan unter Vertrag – scheint einer Rückkehr nach Deutschland aber aufgeschlossen gegenüberzustehen.

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„Jeder kennt meinen Bezug zum Verein und zur Stadt“, erklärte der langjährige Spieler der Domstadtelf bei Sky. „Da hat sich nichts geändert. Daran wird sich auch nichts ändern. Darum werden wir sehen, was die nächsten Monate und Jahre bringen.“ Klar ist: Nach über 200 Spielen in der Bundesliga, 60 Einsätzen in der Premier League und 130 Länderspielen (49 Tore) wäre Podolski für die Kölner sicher auch sportlich ein Gewinn – egal, ob jetzt oder in einem Jahr.

Mit Kobe nur im Mittelfeld

Im vergangenen Sommer wechselte der Angreifer von Galatasaray Istanbul nach Japan, wo er sich Vissel Kobe anschloss. Mit der Mannschaft von Trainer Takayuki Yoshida steckt der Weltmeister jedoch im Mittelfeld der Tabelle fest. Am Sonntag spielt das Podolski-Team gegen Tabellenführer Hiroshima – Podolski, der in dieser Saison drei Tore in elf Spielen schoss, fehlt aber angeschlagen.

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Überraschend positiv äußerte sich Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle über ein mögliches drittes Podolski-Engagement beim FC nach 1995 bis 2006 und 2009 bis 2012. „Lukas ist ein ganz, ganz wertvoller Teil unserer Geschichte und wird das auch immer sein. Im Fußball darf man gar nichts ausschließen. Wir gehen jetzt in die Zweitligasaison, Lukas hat noch ein Jahr in Japan Vertrag und was der Fußballgott danach entscheidet, das wissen wir beide noch nicht.“

Köln setzt auf Lokalkolorit

Die Kölner sind bekannt dafür, auf Spieler mit Bezug zur Stadt Köln zu setzen. Das zahlt sich aus: Mit Kapitän Jonas Hector, der schon seit vielen Jahren im Verein ist, und den gebürtigen Kölnern Timo Horn, Marcel Risse und Marco Höger haben schon vier Stars erklärt, mit dem Verein in die 2. Bundesliga zu gehen. In der kommenden Spielzeit wird mit dem Noch-Kieler Markus Anfang auch ein gebürtiger Kölner neuer Cheftrainer sein.

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