07. Januar 2018 / 18:25 Uhr

Lupo/Martini Wolfsburg gewinnt den Kühl-Indoor-Cup des SSV Kästorf

Lupo/Martini Wolfsburg gewinnt den Kühl-Indoor-Cup des SSV Kästorf

Malte Schönfeld
Lieblingsgegner: Lupo/Martini Wolfsburg (r. Marcel Kohn, h. Razak Idrissu) gewann nicht nur in der Vorrunde gegen FT Braunschweig, sondern auch im Finale des Kühl-Indoor-Cups.
Lieblingsgegner: Lupo/Martini Wolfsburg (r. Marcel Kohn, h. Razak Idrissu) gewann nicht nur in der Vorrunde gegen FT Braunschweig, sondern auch im Finale des Kühl-Indoor-Cups.
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In diesem Jahr wurde das Teilnehmerfeld des Indoor-Kühl-Cups stark ausgeweitet, deshalb gab’s beim Hallenfußballturnier des SSV Kästorf auch mal neue Ballzauberer zu bestaunen. Und siehe da: Prompt hieß das Finale Lupo/Martini Wolfsburg gegen FT Braunschweig, die Italiener siegten mit 3:1. Dritter wurde der TSV Hillerse.

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Nach einer langen Vorrunde mit 36 Partien, bei denen bis zum Schluss noch das eine oder andere Team auf ein Weiterkommen hoffen durfte, setzten sich letzten Endes Lupo und die Freien Turner in der Gruppe B durch, während in der Gruppe A Hillerse und der SSV Vorsfelde die Nase vorn hatten. Dass das aber vielerorts kein Kinderspiel war, zeigten Ergebnisse wie das 5:1 des VfR Wilsche/Neubokel gegen die Braunschweiger oder der 3:0-Erfolg des VfL Wahrenholz gegen Vorsfelde.

Das erste Halbfinale entschieden dann die Freien Turner für sich, schalteten Hillerse mit 3:1 aus. Den Schritt ins Endspiel schaffte daraufhin auch Lupo, wenngleich erst im Neunmeterschießen mit 5:3. Für das kleine Finale einigten sich Hillerse und Vorsfelde ebenfalls auf eine Entscheidung vom Punkt, hier behielt der TSV mit Keeper Leon Divjak, der später auch als bester Torwart ausgezeichnet wurde, einen kühlen Kopf. Hillerses Coach Willi Feer war zufrieden: „Wenn man Erster wird, hat man eine geile Gruppenphase gespielt. Es ist natürlich ein bisschen schade, dass wir uns nicht mit dem Finale belohnt haben, dennoch haben wir mehr erreicht, als wir gedacht hatten.“

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Im Endspiel kam es zum Wiedersehen von Lupo und den Freien Turnern – und wie in der Vorrunde (2:0) verzückten die Italiener, Marcel Kohn, Lukas Elling und Dennis Carusone trafen. Einen Tag vor dem Trainingsstart (siehe Seite 29) machte der Auftritt durchaus Eindruck bei Lupo-Trainer Giampiero Buonocore: „Ich bin sehr zufrieden. Es war wichtig, dass wir Spaß hatten und ohne Verletzung geblieben sind.“ Zudem stellte Lupo mit Niklas Eilbrecht den besten Spieler, erfolgreichster Torjäger wurde Christian Ebeling von FT Braunschweig (acht Tore).

Glücklich war auch SSV-Vorstand Ingo Düsterhöft: „Wir hatten um einiges mehr Zuschauer als im Vorjahr, dafür hat auch das Teilnehmerfeld gesorgt. Das war Fußball à la bonne heure, der auch noch fair war. Das macht Laune, das Turnier im nächsten Jahr wieder zu veranstalten.“

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