13. Juli 2018 / 21:49 Uhr

Lupos Bollwerk hielt gegen den VfL Wolfsburg lange stand

Lupos Bollwerk hielt gegen den VfL Wolfsburg lange stand

Malte Schönfeld
Josip Brekalo trifft zum 2:0 bei Lupo
Josip Brekalo trifft zum 2:0 bei Lupo © Roland Hermstein
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Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg tat sich im Spiel beim Regionalligisten Lupo/Martini Wolfsburg lange schwer. Den Lupo-Coach freut's.

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Mehr als nur ein Sparringspartner sein, das wollte Regionalligist Lupo/Martini Wolfsburg im Duell mit Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg. Dieses Versprechen löste die Elf von Giampiero Buonocore beim 0:3 (0:1) ein. Dass vor allem die Defensive gefragt sein würde, war den Italienern klar – und gerade an der bissen sich die Wölfe zeitweise die Zähne aus.

„Wir haben uns schon darauf eingestellt, dass wir selber wenig den Ball haben werden“, sagte Lupos Abwehrchef Niklas Eilbrecht. „Wir haben insgesamt viel richtig gemacht, die Jungs haben sich voll reingehauen – bis dann irgendwann die Beine schwer wurden“, so Elvir Zverotic, der für die Italiener sogar das 1:0 hätte machen können. „Das war eine von unseren Konterchancen. Die haben dann in der zweiten Hälfte gefehlt“, spürte auch Eilbrecht am Ende eine Müdigkeit. „Die beiden letzten Gegentore waren trotzdem unnötig.“

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Dass Lupos Bollwerk sich aber kaum einen Fehler erlaubte, erfreute auch Buonocore: „Wir hatten ein paar Aussetzer, an denen müssen wir arbeiten. Ansonsten haben wir aber ordentlich verteidigt. Wichtig war die Arbeit gegen den Ball und die Bereitschaft.“ Die war da, daran gab es keinen Zweifel. Im Gegensatz zum VfL konnte Lupo nicht komplett durchwechseln, auch deswegen fehlte zum Schluss die letzte Spritzigkeit.

„Unsere Jungs haben den VfL gefordert, es war eine Top-Einheit – und zwar für beide“, lautete das Fazit von Luciano Mileo, Lupos sportlichem Leiter. Der war auch verzückt über die Zahl von 1200 Zuschauern, die vor allem im Familienbund vorbeikamen. „Es war eine gelungene Aktion. Der höchste Dank geht an den VfL.“

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