28. November 2016 / 18:05 Uhr

LVB-Elf patzt in Wolks

LVB-Elf patzt in Wolks

Frank Müller
Tapfer siegreich gegen Zwenkau II USER-BEITRAG
SV Tapfer führt die Tabelle mit sechs Punkten vorsprung an © Foto: Leipzig report
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Stadtliga-Ertsre Rotation baut Vorsprung wieder aus.

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Durch ein 0:1 bei der Reserve des SV Liebertwolkwitz bei einem gleichzeitigen 3:1 von Spitzenreiter Rotation 1950 gegen Lipsia II hat der Stadtliga-Dritte LVB wieder Boden auf die Rotationer verloren, den er erst vorige Woche durch ein 4:0 gegen den Liga-Primus gutgemacht hatte. Da auch der zwischen Rotation und LVB auf Platz zwei rangierende SV Tapfer über ein 2:2 beim SV Brehmer nicht hinauskam, ging diese Runde, sprich der 14. Spieltag, klar an den Tabellenführer.

Erleichterung herrschte nicht nur an der Delitzscher Straße, sondern auch auf dem Lindenauer Charlottenhof. Nach dem vorwöchigen 5:0 über Schlusslicht KSC 1864 legte der SV 1848 nun gegen Motor Gohlis-Nord mit 3:0 nach und verschaffte sich damit weitere Luft zu den Abstiegsrängen. „Wir haben eine super erste Halbzeit hingelegt, die Gäste an die Wand gespielt“, jubelte Trainer Ronny Ludwig. Nur Anfang des zweiten Durchgangs sei MoGoNo optisch überlegen gewesen, hatte zwei, drei Möglichkeiten. „Aber da standen wir gut“, lobte Ludwig. Gäste-Trainer Radisa Radojicic bestätigte: „Die Gastgeber waren cleverer, sie haben auch richtig gekämpft und verdient gewonnen. Wir dagegen hatten wirklich einen schlechten Tag.“

Für die Lindenauer Führung sorgte Maik Binner, der sich mit 33 Jahren über sein erstes Stadtliga-Tor freuen durfte (10. Minute). Beim 2:0 konnte der Gohliser Philipp Niewerth eine scharfe Eingabe nur noch ins eigene Tor ablenken (21.). Für den 3:0-Endstand sorgte Christopher Hausmann nach einer Stunde Spielzeit.

Den höchsten Sieg des Tages feierte der LSV Südwest über Lok Nordost. Spannender ging es in Leutzsch zu, wo Gastgeber TuS der Zweiten von Chemie durch ein Tor von Marco Gruner in der vorletzten Minute noch 0:1 unterlag. Auch in Knautkleeberg ging es knapp zu. Gast Eintracht Schkeuditz verschaffte sich beim Tabellenletzten mit einem 2:1-Sieg ein lange entbehrtes Erfolgserlebnis. Zehn Spiele war die Eintracht zuvor sieglos geblieben. Der KSC wartet sogar noch immer auf den ersten Saisonpunkt.

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