29. August 2018 / 16:54 Uhr

Malchower SV noch ohne Punkt: „Lassen uns nicht verrückt machen"

Malchower SV noch ohne Punkt: „Lassen uns nicht verrückt machen"

Johannes Weber
Petro Alergush (r.) gehört zu den vielen Neuzugängen beim Malchower SV. Er kam vor der Saison vom 1. FC Lok Stendal.
Petro Alergush (r.) gehört zu den vielen Neuzugängen beim Malchower SV. Er kam vor der Saison vom 1. FC Lok Stendal. © Ulf Lange
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Der Oberligist legte einen Fehlstart hin. Trainer Sven Lange lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

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Kein Sieg aus den ersten drei Spielen in NOFV-Oberliga Nord - Sven Lange, Coach des Malchower SV ist dennoch nicht beunruhigt. „Uns war vor der Saison bewusst, dass diese Situation eintreten kann", meint der 51-Jährige, der die Inselstädter im Sommer übernahm. Zuvor hatte er viereinhalb Jahre erfolgreich den Verbandsligisten Güstrower SC trainiert.

„Wir lassen uns von der Situation nicht verrückt machen. Wir müssen ruhig und vernünftig bleiben", fordert Lange, dessen Kader kräftig umgekrempelt wurde. 14 Spieler verließen das Team, ein Dutzend neuer Akteure kamen. "Die Mannschaft muss zusammenwachsen, das benötigt allerdings Zeit", ergänzt der Trainerfuchs.

Der gebürtige Rostocker betont, dass er bei den drei Niederlagen gegen den FC Strausberg (1:2), Charlottenburger FC (1:2) und Torgelower FC Greif (2:4) gesehen habe, dass seine Schützlinge mithalten können. „Gegen Torgelow haben wir sehr gut angefangen, nach hinten heraus bauten wir jedoch ab. Zudem haben wir katastrophale Fehler gemacht, die zu einigen Gegentreffern geführt haben", so Lange.

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Den einzigen Pflichtspielsieg gab es am 17. August in der ersten Landespokalrunde beim FC Insel Usedom (6:2) aus der Landesklasse I. Zwischenzeitlich lag der MSV zur Pause allerdings auch mit 1:2 hinten. In der zweiten Runde wartet der PSV Ribnitz-Damgarten (Landesklasse I) am 8. September auf die Malchower.

Zunächst steht am kommenden Freitagabend (19 Uhr) noch die Auswärtspartie beim Regionalliga-Absteiger TSG Neustrelitz auf dem Programm. Lange wäre mit einem Punkt beim Favoriten schon einverstanden: „Wir müssen jetzt kleine Schritte gehen. Alles andere als ein Sieg für Neustrelitz wäre eine Überraschung."

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