Auch den Ex-Lübecker Tomek Pauer erwischte die verdorbene Spaghetti Bolognese. © Felix König/Montage

Mamma mia! Nord-Regionalligist in Mannschaftsstärke im Krankenhaus

Den Lüneburger SK Hansa erwischte es wegen verdorbener Spaghetti Bolognese heftig.

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Das war auch noch nie da: Regionalligist Lüneburger SK Hansa verlor beim SV Drochtersen/Assel mit 0:2 (0:1) - insgesamt neun Spieler verdarben sich allerdings nach Informationen der Lüneburger Landeszeitung schon vorher den Magen, sieben von ihnen mussten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Darunter war auch der Ex-Lübecker Tomek Pauer.

Zur Stärkung vor dem Auswärtsspiel an der Elbe nahm sich die Mannschaft vom Grömitzer Trainer Elard Ostemann demnach verdorbene Spaghetti Bolognese mit. Die wurde bei einer Rast vor dem Spiel verzehrt - was allen, die Bolognese-Soße aßen, anschließend zum Verhängnis wurde.

Jannis Opalka, Waldemar Wart und Lorenz Lahmann-Lammert übergaben sich teilweise schon vor dem Abpfiff, kamen gar nicht als Kandidaten für den Kader infrage. Noch im ersten Durchgang konnten Thure Ilgner, Marco Schuhmann und Charly Eggert nicht mehr, mussten frühzeitig ausgewechselt werden. Pauer gehörte wie Ebenezer Utz und George Kelbel zu Spielern, die trotz großer Probleme über die 90 Minuten durchhielten, sich aber nach dem Spiel zumindest teilweise übergeben mussten.

In der Halbzeit kamen vier Rettungswagen: So erlebten die Gastgeber das Spiel

Opalka und Ilgner mussten im Krankenhaus im benachbarten Stade sogar an einen Tropf angeschlossen werden. Mittlerweile wurden alle Spieler aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

Region/Dresden

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