06. Dezember 2018 / 16:56 Uhr

"Mannschaft der Stunde" zu Gast: Holt die Eintracht gegen Halle den ersten Dreier unter Schubert?

"Mannschaft der Stunde" zu Gast: Holt die Eintracht gegen Halle den ersten Dreier unter Schubert?

Redaktion Sportbuzzer
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Eintracht.
Eintracht Braunschweig empfängt am Samstag im letzten Heimspiel in 2018 den Halleschen FC. © imago/Noah Wedel
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Zuletzt dominierten die Themen außerhalb des Spielfeldes die Schlagzeilen über Eintracht Braunschweig. Am Samstag (14 Uhr) steht aber wieder Drittliga-Fußball an. Der Hallesche FC kommt zum letzten Heimspiel der Blau-Gelben in diesem Jahr.

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Braunschweig hat nicht nur die Chance, vor eigenem Publikum einen halbwegs versöhnlichen Abschluss eines Katastrophen-Jahres hinzulegen. Es geht auch darum, endlich den ersten Sieg unter Trainer André Schubert einzufahren. Ein Dreier ist zudem im Kampf gegen den Abstieg fast schon alternativlos.

Doch es kommt nicht irgendwer, sondern Halle, das sich zu einem echten Aufstiegskandidaten gemausert hat. Zuletzt hat der HFC aus fünf Spielen 13 Punkte geholt. „Halle ist ein bisschen die Mannschaft der Stunde“, sagt Schubert. Mit dabei sind Ex-Einträchtler wie Jan Washausen sowie aus dem damaligen Nachwuchsbereich Erik Henschel oder der pfeilschnelle Rechtsaußen Braydon Manu.

Bilder vom Spiel der 3. Liga zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfR Aalen

Braunschweigs Christoffer Nyman scheitert an Aalens Torhüter Daniel Bernhardt. Zur Galerie
Braunschweigs Christoffer Nyman scheitert an Aalens Torhüter Daniel Bernhardt. ©
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Hoffmann und Nyman in der Doppelspitze?

Schubert hat wieder mal die Qual der Wahl. Sorgen bereitet ihm lediglich Jonas Thorsen, der schon gegen Aalen wegen Rückenproblemen passen musste. „Das tritt immer mal wieder auf“, berichtet sein Coach. Thorsen braucht wahrscheinlich eine längere Pause, könnte aber bis zur Winterpause trotzdem noch sporadisch zum Einsatz kommen.

Eine spannende Frage ist natürlich die, wie der Angriff besetzt wird. Denn seit dem Comeback von Christoffer Nyman scheint Philipp Hofmann, zuvor absoluter Stammspieler, außen vor zu sein. Könnten die beiden denn auch zusammen auflaufen? „Grundsätzlich spricht nichts dagegen“, sagt Schubert.

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Der Coach weiter: „Ich kann nur sagen, dass Hofmann in dieser Woche Vollgas gegeben hat, sich reinhängt und versucht, ein bisschen flexibler Fußball zu spielen. Aus meiner Sicht beschränkt er sich manchmal darauf, zu sehr im Zentrum zu stehen und zu warten.“ Zudem gebe es ja noch eine Angriffsoption: „Es spricht auch nichts dagegen, Yari Otto spielen zu lassen.“

"Ich arbeite komplett in Ruhe"

Das bevorstehende Aus von Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt, Finanzen und Fan-Proteste – bei der Eintracht ist es zurzeit alles andere als ruhig. Schubert betont jedoch: „Ich arbeite komplett in Ruhe.“ Denn: „Wir konzentrieren uns auf das, was wir beeinflussen können.“

Das ist der Spielplan von Eintracht Braunschweig:

19. Spieltag (15. Dezember, 14 Uhr): Energie Cottbus - Eintracht Braunschweig Zur Galerie
19. Spieltag (15. Dezember, 14 Uhr): Energie Cottbus - Eintracht Braunschweig ©
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