Franck Ribéry spielte bis 2007 für Olympique Marseille und hat eine enge Verbundenheit mit dem Klub. Franck Ribéry spielte bis 2007 für Olympique Marseille und hat eine enge Verbundenheit mit dem Klub. © imago
Franck Ribéry spielte bis 2007 für Olympique Marseille und hat eine enge Verbundenheit mit dem Klub.

Marseille plant Ribéry-Rückkehr: Eine Delegation war schon in München

Beim FC Bayern ist der Franzose seit dem Antritt von Carlo Ancelotti nicht immer glücklich. Beim Pokalspiel gegen Dortmund arbeitete OM an einer Verpflichtung des erfahrenen Ex-Stars.

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Beim FC Bayern München geht vielleicht nicht nur die Ära von Philipp Lahm zu Ende: Wie das französische Portal lephoceen.fr berichtet, könnte auch Franck Ribéry den Rekordmeister am Ende der Saison verlassen. Demnach soll Ribérys Ex-Verein Olympique Marseille bereits mit einer Delegation bei den Bayern vorstellig geworden sein, um den 34-Jährigen abzuwerben.

Das Interesse kommt nicht von ungefähr. Seit dem Antritt von Carlo Ancelotti als neuer Bayern-Boss ist Ribéry nicht immer glücklich. Marseille hat einen festen Platz im Herzen des Franzosen, der von 2005 bis 2007 für OM spielte und dort seine Weltkarriere begann. Präsident Jacques-Henri Eyraud soll nun aktiv versuchen, den verlorenen Sohn zum neunmaligen Meister zurückzuholen. Am Rande des DFB-Pokal-Halbfinals gegen Dortmund habe es ein Treffen mit den Bayern-Bossen gegeben: Thema war auch Franck Ribéry.

Nach Lahm dienstältester Münchner

Der Linksaußen ist mit Ausnahme von Lahm inzwischen dienstältester Bayern-Profi. Seit seinem Wechsel im Juli 2007 - er war neben Luca Toni Star-Zugang der Münchner - absolvierte Ribéry 352 Spiele für den FC Bayern und schoss 110 Tore. 74 davon gelangen ihm in 227 Bundesliga-Spielen im rot-weißen Trikot. In der laufenden Saison kam er zu 21 Bundesliga-Spielen, in denen er vier Tore schoss und zwölf weitere auflegte. Beim FCB hat der Franzose noch einen Kontrakt bis 2018.

Die Bayern planen allerdings einen Umbruch und eine Frischzellenkur für den in die Jahre gekommenen Kader. Einem Großverdiener wie Ribéry, der noch dazu viel für den Verein gegeben hat, würde man wohl kaum Steine in den Weg legen, sollte er nochmals eine neue sportliche Herausforderung suchen.


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