10. August 2018 / 10:14 Uhr

Nicht unangreifbar! Matthias Sammer warnt Bayern-Star Robert Lewandowski

Nicht unangreifbar! Matthias Sammer warnt Bayern-Star Robert Lewandowski

Robert Hiersemann
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Matthias Sammer (l.) hat über Robert Lewandowski nachgedacht und warnt nun den Star des FC Bayern München. 
Matthias Sammer (l.) hat über Robert Lewandowski nachgedacht und warnt nun den Star des FC Bayern München.  © Imago-Montage
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Der ehemalige Sportvorstand des FC Bayern München hat sich zur Leistungsstärke von Robert Lewandowski geäußert und glaubt, dass sich auch die Vereine in der Bundesliga steigern müssen. 

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Ob er so versucht, den Superstar wachzurütteln? Matthias Sammer hat sich gegenüber Eurosport zur Leistungsstärke und Zukunft von Robert Lewandowski geäußert: "Es ist Robert lange Zeit nicht gelungen, diesen Fokus auf allerhöchstem Niveau nur auf sich zu richten, um sich unangreifbar, unantastbar zu machen - nach außen, aber auch innen." Damit bezieht sich Sammer auf die vergangenen Monate und die immer wiederkehrenden Wechselgerüchte um den Angreifer des deutschen Rekordmeisters.

"Das Resultat ist das Fehlen von zwei bis drei Prozent", erklärt Sammer, "Wenn du es nicht schaffst, die Entscheidung des Vereins zu akzeptieren und dich wieder klar zu fokussieren, dann wirst du nie mehr das Leistungspotenzial erreichen." Zuletzt enttäuschte Leistungsträger Lewandowski bei der WM mit Polen.

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Anfang der Woche berichtete die Sport Bild, dass der FC Bayern mit den bis dahin wechselwilligen Polen von einem Verbleib in München überzeugen konnte. Der neue Cheftrainer Niko Kovac soll sich mit Lewandowski unterhalten haben, ein Transfer scheint damit vom Tisch zu sein.

Sammer allerdings äußerte sich nicht nur zur Leistung und Zukunft des Bundesliga-Stars, er sprach auch über die Bundesliga. Sammer, der selbst DFB-Sportdirektor und Sportvorstand vom FC Bayern war, meint, dass sich außer dem FC Bayern die Vereine der Bundesliga qualitativ steigern müssen. "Das Problem der Liga ist nicht Bayern München. Wir sollten dankbar sein, überhaupt noch wahrgenommen zu werden", findet Sammer.

Das Problem liege dahinter. Sammer: "Da braucht es eine höhere Qualität."

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