Stevan Jovetic wechselt zur AS Monaco. Damit dürfte auch der Wechsel von Kylian Mbappé bald fix sein. Stevan Jovetic wechselt zur AS Monaco. Damit dürfte auch der Wechsel von Kylian Mbappé bald fix sein. © imago
Stevan Jovetic wechselt zur AS Monaco. Damit dürfte auch der Wechsel von Kylian Mbappé bald fix sein.

Mbappé-Wechsel steht kurz bevor: AS Monaco verpflichtet Stevan Jovetic

Der Transfer-Wahnsinn könnte kurz vor Ablauf der Transferfrist im europäischen Fußball noch einmal Einzug halten. Am Dienstag bestätigt die AS Monaco den Wechsel von Stürmer-Star Stevan Jovetic. Besonders pikant: Er erhält offenbar die Trikotnummer von Monacos Star Kylian Mbappé.

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Einer der Top-Wechsel des Sommers deutet sich an!

Und wieder ist Paris St.-Germain involviert. Der Weg von AS Monacos Supertalent Kylian Mbappé nach Paris ist ab sofort frei. Die AS Monaco hat Star-Stürmer Stavan Jovetic verpflichtet. Der 27 Jahre alte Nationalspieler Montenegros unterschreibt beim französischen Meister einen Vertrag bis 2021. Pikant: Wie Bilder im Netz zeigen, erhält Jovetic offenbar die Trikotnummer 10 bei den Franzosen - diese trug bislang Mbappé in Monaco.

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"Ich bin sehr glücklich, bei so einem großen Klub zu unterschreiben", sagte Jovetic bei seiner Vorstellung. Der Goalgetter (6 Tore und 4 Vorlagen in 21 Spielen für den FC Sevilla, ausgeliehen von Inter Mailand) kostet Monaco 11 Millionen Euro.

Trickst sich Mbappé zu Paris?

Doch diese Summe ist nur ein Bruchteil von dem, was Paris St. Germain für Mbappé ausgeben will. Der 18-Jährige soll bereits den Medizincheck für Paris im Rahmen des Trainings der französischen Nationalmannschaft absolviert haben. Er soll die Pariser rund 180 Millionen Euro Ablöse kosten - allerdings noch nicht in diesem Jahr! PSG bedient sich wohl eines Tricks, um das Financial Fair Play der UEFA, das eigentlich den Transfermarkt und deren Ablösen regulieren sollte, wie schon bei Neymar zu umschiffen.

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So soll Mbappé zunächst für ein Jahr ausgeliehen werden. Nur eine kleine Leihgebühr wird fällig - erst in einem Jahr soll Paris dann die Kaufoption in Höhe von 180 Millionen Euro ziehen, wie französische Medien übereinstimmend berichten. Damit würde nach dem 222-Millionen-Euro-Deal für Neymar in diesem Sommer nicht noch eine hohe dreistellige Millionensumme in der Bilanz des Vizemeisters auftauchen.

Die teuersten Transfers im Weltfußball

Paris würde sich damit Zeit erkaufen: Das Financial Fair Play schreibt vor, dass ein Verein in den zurückliegenden drei Jahren mit seinen Transferaktivitäten ein Minus von maximal 30 Millionen Euro erwirtschaften darf.

Im Interview mit der französischen Zeitung Le Parisien hat Paris-Spieler Adrien Rabiot den Transfer von Mbappé bereits bestätigt: "Er hat mir gesagt, dass es am Dienstag offiziell werden sollte. Es ist eine großartige Neuigkeit für den Klub. Er ist ein junger Spieler, der schon sehr reif ist, enormes Potenzial hat und aus dieser Region kommt."

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