Sotirios Christidis, Trainer beim TuS Mecklenheide. © Sascha Priesemann (Archiv)

Mecklenheide auf dem Weg zum Aufstieg? "Das wird bis zum Schluss eine enge Kiste."

Der TuS Mecklenheide gehört in der Kreisliga Hannover-Stadt zu den Aufstiegs-Anwärtern. Trainer Sotiris Christidis sieht sein Team trotz zweier Testspielniederlagen auf einem guten Weg – rechnet aber mit einem knappen Rennen.

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Die Ambitionen des TuS Mecklenheide sind klar. „Wir waren fast die gesamte Zeit Tabellenführer. Da wollen wir auch wieder hin. Und im Sommer natürlich auch aufsteigen“, sagt Trainer Sotiris Christidis. Derzeit rangieren die Mecklenheider in der Tabelle der Kreisliga Hannover-Stadt hinter der SG Blaues Wunder auf dem zweiten Rang – allerdings punktgleich und lediglich mit einer um sechs kassierte Treffer schlechtere Tordifferenz.

Bereits Ende März kommt es zum Treffen der beiden Teams. Doch von einem möglichen vorgezogenen Entscheidungsspiel will Christidis nichts wissen. „Das wird bis zum Schluss eine enge Kiste. Ich gehe davon aus, dass da auch noch andere Teams eine gute Rolle spielen werden.“ Unter anderem hat er in dieser Hinsicht den HSC Hannover II auf der Rechnung.

Darüber hinaus stehen die Mecklenheider auch noch im Halbfinale des Kreispokals. Dort treffen sie auf die in der 2. Kreisklasse startende Zweitvertretung von Niedersachsen Döhren. Eine lösbare Aufgabe? Christidis: "Es ist doch klar, dass wir unbedingt ins Finale wollen. Da werden wir alles für tun." Der Endpspielgegner stünde jedenfall fest: Es handelt sich um den in der Kreisliga derzeit nur einen Platz hinter Mecklenheide stehenden SV Kleeblatt Stöcken.

In der Vorbereitung trat Mecklenheide gegen die beiden Bezirksligisten TSV Stelingen und TuS Davenstedt an. Während die Partie gegen Stelingen noch recht knapp mit 1:2 verloren ging, gab es gegen die Davenstedter eine am Ende doch deutliche 2:5-Niederlage. Dennoch nimmt Christidis aus beiden Partien vor allem positive Eindrücke mit. „Wir wollen uns ja weiterentwickeln. Da muss man auch mal das eine oder andere versuchen. Und insgesamt konnte man sehen, dass die Spieler unsere Philosophie immer mehr verinnerlichen.“

Zu- und Abgänge gab es in der Winterpause beim TuS Mecklenhede übrigens nicht. Das bedeutet: Auch Ümit Celik ist in der zweiten Saisonhälfte definitiv weiter ab Bord. Misburg-Coach Martin Polomka hatte jüngst von Rückkehrgedanken des Stürmers berichtet – aber auch betont, dass Celik „seine Teamkollegen in Mecklenheide nicht im Stich lassen“ wolle.

Region/Hannover TUS Mecklenheide (Herren) Kreisliga Kreis Hannover-Stadt Hannover (Herren)

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