Angeblich will der portugiesische Superstar die Madrilenen umgehend verlassen. Angeblich will der portugiesische Superstar die Madrilenen umgehend verlassen. © imago/Montage
Angeblich will der portugiesische Superstar die Madrilenen umgehend verlassen.

"Unumstößlich": Weltfußballer Cristiano Ronaldo will Real Madrid verlassen!

Nach Informationen von "A Bola" und "Marca" möchte der Portugiese den Ermittlungen der spanischen Steuerbehörden entgehen. Vereinspräsident Florentino Perez sei bereits informiert worden. Ronaldo wird vorgeworfen, beinahe 15 Millionen Euro am Fiskus vorbeigeschleust zu haben. 

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Das wäre der Transfer-Hammer des Sommers!

Wie die portugiesische Sportzeitung A Bola sowie die spanische Marca übereinstimmend berichten, hat sich Real Madrids Cristiano Ronaldo für einen Wechsel im Sommer entschieden. Sein Beschluss sei, so berichten die iberischen Medien, "unumstößlich", Vereinspräsident Florentino Perez sei bereits informiert worden. Grund für die überraschende Entscheidung des Europameisters seien demnach die Steuerermittlungen der spanischen Behörden, die am Dienstag Anklage gegen den Superstar erhoben haben.

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Wegen angeblicher Steuerhinterziehung drohen dem 32-Jährigen wohl bis zu sieben Jahre Haft. Über Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und Irland soll Ronaldo Einnahmen über rund 14,7 Millionen Euro vor den Behörden verheimlicht haben.

Über seinen Anwalt hat der Portugiese inzwischen Stellung zu den Vorwürfen genommen. Demnach fühle sich der Superstar von Real Madrid "ungerecht behandelt". Ronaldo betonte, dass er seine Einnahmen stets korrekt angegeben habe und sei empört wegen der Ermittlungen - wohl Grund genug für den Angreifer, Spanien verlassen zu wollen.

Als mögliche Ziele nennt die Marca Manchester United und Paris Saint-Germain, die wohl als einzige europäische Klubs den immensen finanziellen Aufwand für eine Verpflichtung des Portugiesen stemmen könnten.

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Wird nach Messi auch Ronaldo verurteilt?

Auch der ewige Konkurrent des 32-Jährigen, Barcelonas Lionel Messi, war ins Ziel der Steuerfahnder geraten. Der Argentinier wurde im vergangenen Jahr zwar zu 21 Monaten Haft verurteilt, musste die Strafe aber nicht antreten, da in Spanien Gefängnisstrafen unter zwei Jahren bei Ersttätern üblicherweise nicht vollstreckt werden.

Messi soll insgesamt 4,16 Millionen an Steuern hinterzogen haben. Da Cristiano Ronaldo einen deutlich höheren Betrag am Fiskus vorbeigeschleust haben soll, könnte ihm eine schwerere Strafe drohen.

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