08. Februar 2018 / 11:43 Uhr

"Meister der Meister": FC Dornbreite ist Favorit

"Meister der Meister": FC Dornbreite ist Favorit

Volker A. Giering
Dornbreites Kenan Hasicic im Test gegen Stockelsdorfs Kenneth Raven Jürgens.
Dornbreites Kenan Hasicic im Test gegen Stockelsdorfs Kenneth Raven Jürgens. © CHRISTIAN SCHAFFRATH/54°
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Erstes Pflichtspiel des Jahres: Achtelfinale soll am Freitag beim Verbandsliga-Zweiten Lübecker SC 99 steigen

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Nach drei siegreichen Testspielen steht für den Oberligisten FC Dornbreite am Freitag das erste Pflichtspiel 2018 an. Im Achtelfinale des Wettbewerbs Flens Cup "Meister der Meister" gastiert die Elf von Trainer Sören Warnick beim Verbandsliga-Zweiten Lübecker SC 99 (Thomas-Mann-Straße, 19.30 Uhr).

"Wir nehmen die Favoritenrolle an", sagt Dornbreites Co-Trainer und Liga-Obmann Sascha Strehlau. Der Stamm des Teams würde soweit stehen. "Unser Kader ist ja auch nicht so groß." Im Winter haben Julian Brückner (1. FC Phönix II) und Yasin Rezgui (Ziel unbekannt) den Klub verlassen. Dem Ex-FCD-Duo wurde mitgeteilte, dass die Verantwortlichen ohne sie planen.

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Während in den Pokalwettbewerben der junge Yannick Bethmann absprachegemäß statt Stammkeeper Przemyslaw Szymura im Tor steht, müssen die Dornbreiter weiter auf Routinier Piet Behrens (Rückschlag im Aufbautraining), Kevin Ellwart, Diego Gomez Abal und Torben Beyer (alle verletzt) verzichten. Damit kommt es auch nicht zum Sohn-Vater-Duell mit LSC-Trainer Andreas Beyer. "Durch Torben habe ich viele Spiele vom FCD gesehen", sagt Andreas Beyer. "Dornbreite ist der haushohe Favorit. Wenn sie eine konzentrierte Leistung auf den Platz bringen, dürften wir keine Chance haben." Der 49-Jährige verweist aber darauf, dass Pokale bekanntlich ihre eigenen Gesetzt haben. "Unsere Jungs sind jedenfalls hoch motiviert und werden versuchen, die kleine Chance zu nutzen. Wir wollen ein ordentliches Spiel machen", meint er.

Strehlau weiß indes, was den favorisierten Oberligisten erwartet. "Der LSC hat viele junge Spieler und seine Stärken in der Offensive mit einem guten Umschaltspiel", glaubt er. Nachdem der Kunstrasenplatz am Mittwoch gesperrt war, soll am heutigen Donnerstag die nächste Platzbesichtigung durch den Verein und der Stadt erfolgen. "Wir würden gern spielen", räumt Andreas Beyer ein.

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