06. Dezember 2018 / 15:51 Uhr

Özil erneut nicht im Arsenal-Kader - Netzreaktionen: "Mesut ist der neue Mario Götze"

Özil erneut nicht im Arsenal-Kader - Netzreaktionen: "Mesut ist der neue Mario Götze"

Dennis Ebbecke
Zuletzt lief Özil am 11. November im Dress des FC Arsenal auf. So reagiert das Netz auf dessen Entwicklung vom Leistungsträger zum Edelreservisten.
Zuletzt lief Özil am 11. November im Dress des FC Arsenal auf. So reagiert das Netz auf dessen Entwicklung vom Leistungsträger zum Edelreservisten. © Dan Mullan/Getty Images
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Mesut Özil hat beim FC Arsenal zurzeit einen schweren Stand. Nachdem er im Spiel bei Manchester United erneut - offenbar wegen einer Rücken-Blessur - nicht im Kader stand, spaltet sich das Netz in zwei Lager. Die Reaktionen.

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Die sportliche Situation von Mesut Özil spitzt sich beim FC Arsenal immer mehr zu. Seinen letzten Einsatz für die "Gunners" absolvierte der ehemalige deutsche Nationalspieler am 11. November beim 1:1-Heimremis gegen die Wolverhampton Wanderers. In den darauf folgenden vier Pflichtspielen kam er überhaupt nicht zum Einsatz, durfte mit Ausnahme der Partie in Bournemouth (2:1) nicht einmal mehr auf der Bank Platz nehmen.

Der Ablauf der Özil-Erdogan-Affäre in Zitaten

Mesut Özil ist nach langem hin und her um sein Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Doch wie hat sich die ganze Affäre eigentlich nochmal zugetragen? Der SPORTBUZZER rekonstruiert mit den wichtigsten Zitaten! Zur Galerie
Mesut Özil ist nach langem hin und her um sein Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Doch wie hat sich die ganze Affäre eigentlich nochmal zugetragen? Der SPORTBUZZER rekonstruiert mit den wichtigsten Zitaten! ©
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Offiziell fehlte Özil zuletzt beim 2:2 bei Manchester United am Mittwochabend erneut aufgrund einer Rückenverletzung. Allerdings deutet vieles darauf hin, dass es zwischen dem früheren Bremer und Arsenal-Coach Unai Emery rumort - und zwar nicht erst seit einigen Tagen. Wie angespannt das Verhältnis zwischen Trainer und Spieler zu sein scheint, verdeutlicht Emerys Aussage nach dem 4:2-Derbysieg über Tottenham. "Es ist ein guter Tag, um über Spieler zu sprechen, die gespielt haben", so der Spanier. Özil gehörte nicht dazu.

Denken Emery und Hoeneß in der Causa Özil ähnlich?

Unabhängig davon, ob Özil wirklich so schwer verletzt ist, dass er zuletzt nicht im Kader stehen konnte oder ob er schlicht und einfach nicht in Emerys Konzept passt: Der 30-Jährige vollzieht mit jeder Spielminute, die er auf der Tribüne verbringen muss, mehr und mehr den Wandel vom einstigen Leistungsträger zum Edelreservisten. Diese Entwicklung spricht dafür, dass er bereits in der Winterpause den Verein wechseln könnte. The Sun brachte ihn dieser Tage mit Inter Mailand in Verbindung.

Mehr zu Mesut Özil

Im Netz hat die Verbannung von Özil auf die Tribüne jedenfalls heftige Diskussionen ausgelöst. Sehen die einen in seiner Degradierung - ob verletzungsbedingt oder nicht - eine Parallele zur Situation von Mario Götze beim BVB am Anfang der Saison, ist es für die anderen offensichtlich, dass Unai Emery in der Causa Özil ähnlich denkt wie Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Es gibt aber auch Gegenstimmen, die mit der Schadenfreude rund um den Weltmeister von 2014 hart ins Gericht gehen.

Hier sind die internationalen Netzreaktionen zur Verbannung von Mesut Özil aus dem Kader des FC Arsenal

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