19. November 2018 / 18:04 Uhr

Mesut Özil: Deshalb war Cristiano Ronaldo sauer über meinen Wechsel

Mesut Özil: Deshalb war Cristiano Ronaldo sauer über meinen Wechsel

Sönke Gorgos
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Mesut Özil und Cristiano Ronaldo spielten von 2010 bis 2013 zusammen für Real Madrid.
Mesut Özil und Cristiano Ronaldo spielten von 2010 bis 2013 zusammen für Real Madrid. © imago/ActionPictures
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Der deutsche Ex-Nationalspieler Mesut Özil erklärte englischen Reportern, warum Weltfußballer Cristiano Ronaldo wegen seines Abgangs von Real Madrid zum FC Arsenal sauer war.

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Seit mehr als fünf Jahren spielt Mesut Özil inzwischen für den FC Arsenal. Am 2. September 2013 verpflichteten die Londoner den Weltmeister für 47 Millionen Euro von Real Madrid. Nur wenige Minuten vor dem Schließen des Transferfensters - und sehr zum Ärger von Weltfußballer und Megastar Cristiano Ronaldo, wie Özil nun englischen Journalisten erklärte. Demnach wurde der Portugiese vom Transfer des Mittelfeldspielers kalt erwischt.

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Der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin schlägt hohe Wellen. Dennoch: Der teuerste Spieler der Fußball-Geschichte wird der Ex-Madrid-Star damit nicht. Der SPORTBUZZER blickt auf die 25 Mega-Transfers der Geschichte. © imago
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"Der Verkauf von Özil ist eine sehr schlechte Nachricht für mich", erklärte Ronaldo, der im vergangenen Sommer zu Juventus Turin wechselte, Özil zufolge nach dem Wechsel des heute 30-Jährigen, der nach der verkorksten WM in Russland aus der deutschen Nationalmannschaft zurücktrat, verbunden mit schwerwiegenden Anschuldigungen gegen den DFB, dem er Rassismus vorwarf. "Er war der Spieler, der meine Bewegungen vor dem Tor am besten kannte. Ich bin verdammt sauer über seinen Abgang."

Mesut Özil: Deshalb bin ich 2013 von Real Madrid zu Arsenal gewechselt

Özil und Ronaldo hatten zu Beginn des Jahrzehnts ein kongeniales Duo bei Real Madrid gebildet. Der Deutsche legte in 159 Spielen für die "Königlichen" 81 Tore für seine Teamkollegen auf - viele davon für Ronaldo, der sein bester Abnehmer war. Was Ronaldo ganz besonders sauer machte: Madrid schaffte es nicht, noch einen Ersatz für Özil zu verpflichten - auch wenn im Sommer 2013 Gareth Bale und Isco zum Team gestoßen waren.

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Deshalb habe Özil, der kürzlich ein Mega-Angebot aus Asien ablehnte, sich seine Situation bei Real genau überlegt - als eines Tages Arsène Wenger anrief, musste der Deutsche nicht lange überlegen. "Ich bin ein Spieler, der das absolute Vertrauen spüren muss. Das fühlte ich bei Arsenal, deshalb bin ich gewechselt." Seither schoss er in 208 Spielen 41 Tore und bereitete 72 weitere Treffer vor. In der Premier League kam er bisher 152 Mal zum Einsatz.


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