05. Dezember 2018 / 20:03 Uhr

Fragezeichen um Mesut Özil: Weltmeister nicht im Arsenal-Kader gegen ManUnited

Fragezeichen um Mesut Özil: Weltmeister nicht im Arsenal-Kader gegen ManUnited

Redaktion Sportbuzzer
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Mesut Özil stand Ende November zum bislang letzten Mal im Kader des FC Arsenal.
Mesut Özil stand Ende November zum bislang letzten Mal im Kader des FC Arsenal. © imago/PRiME Media Images
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Ist er verletzt? Oder gar aussortiert? Weltmeister Mesut Özil wurde von Arsenal-Trainer Unai Emery erneut nicht für den Kader der "Gunners" nominiert. Damit fehlt der 30-Jährige auch im Topspiel gegen Manchester United.

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Ist er verletzt? Oder hat Trainer Unai Emery Mesut Özil wirklich aussortiert? Um den deutschen Weltmeister ranken sich beim FC Arsenal weiter gigantische Fragezeichen, die keiner so recht beantworten kann. Fakt ist: Auch beim wichtigen Premier-League-Spitzenspiel gegen Rekordmeister Manchester United (21 Uhr/DAZN) fehlt Özil im Kader der "Gunners" und sitzt im Old Trafford nicht mal auf der Bank. Wie der Daily Mirror berichtet, ist der 30-Jährige nicht mit der Mannschaft nach Manchester gereist.

Offen ist, warum genau Özil nicht dabei ist. Ende November stand der Deutsche zum bisher letzten Mal im Kader der Londoner, saß beim 2:1-Sieg gegen den AFC Bournemouth aber über 90 Minuten auf der Bank. Beim dramatischen 4:2-Erfolg im North London Derby gegen Tottenham fehlte Özil dann komplett. Offiziell wegen Rückenproblemen.

Was wurde aus den "Invincibles" des FC Arsenal?

Vieira, Pirés, Henry und Cole - sie gehörten zu den Leistungsträgern bei den Invincibles, der legendären Arsenal-Mannschaft der Saison 2003/04, die in der Premier League in allen 38 Meisterschaftsspielen ungeschlagen blieb. Aber was machen Sie heute? Der <b>SPORT</b>BUZZER hat sich auf Spurensuche begeben. Zur Galerie
Vieira, Pirés, Henry und Cole - sie gehörten zu den Leistungsträgern bei den "Invincibles", der legendären Arsenal-Mannschaft der Saison 2003/04, die in der Premier League in allen 38 Meisterschaftsspielen ungeschlagen blieb. Aber was machen Sie heute? Der SPORTBUZZER hat sich auf Spurensuche begeben. ©
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Gibt es Streit zwischen Mesut Özil und Trainer Unai Emery?

Immer wieder ist aber auch von Streitigkeiten von Trainer Unai Emery und seinem Superstar die Rede. Bereits im August, wenige Wochen, nachdem Emery von Trainerlegende Arsène Wenger übernommen hatte, soll es im Training gekracht haben. Der Spanier zeigte sich zuletzt genervt von den Gerüchten über einen möglichen Abschied des Topverdieners. "Es ist ein guter Tag, um über die Spieler zu sprechen, die gespielt haben", sagte er nach dem Sieg gegen die Spurs.

Aubameyang darf von Beginn an ran - Bayern-Kandidat startet statt Özil

An Stelle von Özil setzt Emery wieder auf den gegen Tottenham starken Lucas Torreira, Matteo Guendouzi, Alex Iwobi und Aaron Ramsey, der als Neuzugang beim FC Bayern im Gespräch ist. Auf der Bank sitzen Henrikh Mkhitaryan, Mohamed Elneny und sogar Youngster Eddie Nketiah. Ex-Borusse Pierre-Emerick Aubameyang darf im Sturm von Beginn an ran.

Nun fehlt Özil auch in Manchester. Es spielt fast keine Rolle ob aus Verletzungsgründen, wegen mangelnder Leistung oder weil er nicht ins taktische Konzept passt. Der Fakt, dass Emery sich nicht offen zu seinem Superstar bekennt, lässt für den geräuschvoll aus der Nationalmannschaft zurückgetretenen Özil nichts Gutes erahnen. Nicht umsonst wurde zuletzt immer wieder über einen Transfer im Januar spekuliert. Als mögliche Abnehmer gilt Inter Mailand.


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