10. Oktober 2018 / 16:25 Uhr

Mesut Özil blickt auf DFB-Team: Freude über Nominierung von Emre Can

Mesut Özil blickt auf DFB-Team: Freude über Nominierung von Emre Can

Robert Hiersemann und Heiko Ostendorp
Mesut Özil (r.) freut sich über das DFB-Comeback von Emre Can.
Mesut Özil (r.) freut sich über das DFB-Comeback von Emre Can. © Imago-Montage
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Mesut Özil hat nach der WM in Russland seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft bekanntgegeben - doch mit einem Auge schaut er immer noch auf das DFB-Team. Und er freut sich über Rückkehrer Emre Can.

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Er verfolgt scheinbar noch ganz genau, was seine alte Truppe so treibt ...

Mesut Özil hatte nach der verkorksten WM in Russland seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft bekanntgegeben. Auslöser dafür waren die wochenlangen Diskussionen um ein Foto, auf welchem er gemeinsam mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan posiert. Doch ganz abgeschlossen hat Özil mit der Auswahl eben doch nicht.

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Am Dienstag traf sich die deutsche Nationalmannschaft - das zweite Mal nach dem Rücktritt von Özil -, um sich auf die kommenden Nations-League-Spiele in Amsterdam gegen die Niederlande (13. Oktober) und in Paris gegen Frankreich (16. Oktober) vorzubereiten.

Can postet, Özil zeigt Muskeln

Mit dabei ist auch Emre Can, der für den verletzten Leon Goretzka nachnominiert wurde. Can postete am Mittwochmittag ein Foto auf Instagram, welches ihn beim DFB-Training zeigt. Dazu schrieb er: "Glücklich, wieder beim DFB-Team zu sein."

Mesut Özil hat auf den Instagram-Post von Emre Can reagiert.
Mesut Özil hat auf den Instagram-Post von Emre Can reagiert. © Instagram/ec2323/Screenshot
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Dieses Fot sah scheinbar auch Özil. Denn der ehemalige DFB-Star postete ein Muskel-Emoji unter dem Bild. Heißt im Klartext: Özil freut sich für Can - und er verfolgt weiter, was sich bei der Nationalmannschaft so tut.

Interessant: Zu Spielern wie Can scheint Özil Kontakt zu suchen, zu den Verantwortlichen im DFB-Team scheinbar eher nicht.

Zuletzt ließ der Ex-Nationalspieler im September ein Treffen in London mit Bundestrainer Löw und DFB-Direktor Oliver Bierhoff platzen. Die sportliche Führung des Verbandes wollte unter anderem Özil auf dem Trainingsgelände des FC Arsenal treffen, kündigten sich offiziell an. Auch mit Özil-Berater Erkut Sögüt, der zuletzt scharf gegen den Verband und einige Nationalspieler geschossen hatte, soll nach Bild-Informationen ein vorheriger Austausch stattgefunden haben. Am Ende mussten Löw und Bierhoff unverrichteter Dinge abreisen - Özil trafen sie nicht.

Der DFB-Kader für die Spiele gegen die Niederlande und Frankreich

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