Der VfL Knesebeck feierte einen 2:1-Auswärtssieg beim VfL Wittingen. © Michael Franke

Mit Trainerstimmen: So spielte die Kreisliga Gifhorn

Wilsche bleibt in der Fußball-Kreisliga Gifhorn das Maß aller Dinge. Das 4:0 gegen Ummern war in dieser Spielklasse allerdings auch der einzige Heimsieg am Sonntag.

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SV Triangel – TSV Rothemühle 1:1 (1:0).

Triangel stand in der ersten Halbzeit defensiv sicher, ließ keine Chancen zu, tat sich nach vorn allerdings schwer. „Wir sind trotzdem in Führung gegangen, konnten unsere Überlegenheit aber nicht weiter ausnutzen“, erklärte SV-Coach Robert Müller. Nach der Pause gab Rothemühle Gas und konnte den Ausgleich erzielen. „Nach dem 1:1 war Rothemühle griffig. Wir hatten zwar die größeren Chancen, hätten den Sieg dennoch nicht verdient gehabt“, gab Müller zu.

Tore: 1:0 (36.) Jonathan Ackermann, 1:1 (63.) Günter.

Gelb-Rot: Scholz (Rothemühle/85.).

MTV Wasbüttel – SV Westerbeck 0:2 (0:1).

Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern, die aber die Führung verpassten. Westerbeck machte es bald darauf besser. Nach der Pause erhöhte Wasbüttel den Druck – ohne Erfolg. „Mit dem 2:0 war das Spiel entschieden. Unsere Defensive stand sehr gut, endlich haben wir mal wieder zu null gespielt“, freute sich SV-Coach Hartmut Müller.

Tore: 0:1 (28.) Ebert (Eigentor), 0:2 (86.) Rattunde.

VfL Wittingen – VfL Knesebeck 1:2 (0:0).

Wittingens Coach Torsten Haase zeigte sich nach dem Derby empört über die Schiedsrichterleistung: „Wir sind noch nie so verpfiffen worden!“ Haases Team ging nach 73 Minuten in Führung, doch dann musste Wittingens Leart Krasniqi mit Gelb-Rot runter. Zudem erhielt Knesebeck zwei Elfer, von denen nur einer verwandelt wurde, und erzielte kurz vor Schluss den umstrittenen Siegtreffer. „Das 2:1 war ganz klar Abseits“, ärgerte sich Haase, der seiner Elf keinen Vorwurf machte: „Die Jungs haben super gekämpft.“

Tore: 1:0 (73.) Brauner, 1:1 (85.) N. Peschka (Handelfmeter), 1:2 (89.) Roggenbach.

Gelb-Rot: Krasniqi (Wittingen/82.).

VfL Vorhop – Wesendorfer SC 0:1 (0:1).

Vorhop verschlief den Beginn und fing sich bei der ersten Offensivaktion des WSC direkt das 0:1. Danach erspielten sich die Gastgeber viele Möglichkeiten, doch der Ball wollte nicht ins Tor. „Wir hatten nach dem dämlichen Gegentor Chancen über Chancen, belohnen uns aber nicht. Das tut weh“, sagte VfL-Coach Thorsten Thielemann. Wesendorfs Coach Mathias Hoppe war froh über einen glücklichen Dreier: „Wir sind nach der Führung immer schwächer geworden und mussten dadurch bis zum Ende zittern. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen.“

Tor: 0:1 (3.) Kelm.

SV Meinersen – FC Brome 2:2 (2:0).

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VfR Wilsche/Neubokel – VfL Germania Ummern 4:0 (3:0).

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Von Michelle Tietge

Region/Wolfsburg-Gifhorn ezimport Kreis Gifhorn Kreisliga Kreis Gifhorn (Herren)

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