08. Juli 2018 / 22:59 Uhr

Mitchell Weiser ätzt gegen Hertha-Trainer Dardai: „Verarschen lasse ich mich nicht“

Mitchell Weiser ätzt gegen Hertha-Trainer Dardai: „Verarschen lasse ich mich nicht“

Redaktion Sportbuzzer
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Mitchell Weiser wechselte im Sommer von Hertha BSC zu Bayer Leverkusen.
Mitchell Weiser wechselte im Sommer von Hertha BSC zu Bayer Leverkusen. © imago/Deutzmann
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Nach seinem Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen spricht der U21-Europameister über die schwierigen letzten Monate in Berlin und greift seinen Ex-Trainer Pal Dardai an.

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Freunde werden die beiden wohl nicht mehr! Kurz nach dem Trainingsauftakt bei Bayer 04 Leverkusen hat Neuzugang Mitchell Weiser seinen ehemaligen Trainer Pal Dardai hart attackiert. Der 24-Jährige verließ seinen bisherigen Verein im Sommer nach drei Jahren unter kontroversen Umständen. Bei den letzten Spielen der Saison stand er gar nicht mehr im Kader, nachdem es zwischen Dardai und Weiser zum Eklat kam.

Nun schießt der Rechtsverteidiger zurück: „Jeder hat gesehen, dass ich in der Rückrunde viermal nicht im Kader stand und dreimal 90 Minuten auf der Bank saß“, sagte er der Bild und ätzte gegen Dardai: „Ich wollte schon immer spielen, aber verarschen lassen wollte ich mich dann auch nicht.“

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Dardai griff Weiser an: „Erwarte richtige Körpersprache“

Dardai hatte Weiser am 31. Spieltag, einem Auswärtsspiel in Frankfurt (Hertha siegte 3:0), in Berlin gelassen und anschließend gar nicht mehr eingesetzt. Nach der überraschenden Ausbootung kritisierte der Coach seinen Spieler öffentlich: „Ich erwarte jetzt im Training die richtige Körpersprache von ihm. Ich akzeptiere nicht mehr, dass irgendeine Übung wegen ihm nicht funktioniert. Ich brauche einen anderen Weiser.“

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Doch das Verhältnis erholte sich nicht mehr. Dardai setzte stattdessen auf Peter Pekarik, und Weiser wechselte für 12 Millionen Euro nach Leverkusen. Die Berliner reagierten kurze Zeit später und verpflichteten den Kölner Lukas Klünter als Ersatzmann für den abgewanderten Ex-Münchner.


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