Manuel Neuer fehlte zuletzt immer wieder wegen schwerer Verletzungen. Manuel Neuer fehlte zuletzt immer wieder wegen schwerer Verletzungen. © imago
Manuel Neuer fehlte zuletzt immer wieder wegen schwerer Verletzungen.

Hinrundenaus! Manuel Neuer wurde operiert

Der FC Bayern muss mehrere Monate auf Torhüter Manuel Neuer verzichten. Er hat sich erneut den Mittelfuß gebrochen und wurde bereits operiert.

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Schock für den FC Bayern!

Die schlimmen Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Manuel Neuer wird dem FC Bayern mehrere Monate fehlen. Nachdem sich der Torhüter im Abschlusstraining am Montag vor dem Spiel gegen den FC Schalke 04 am Fuß verletzt hatte, haben Untersuchungen am Dienstag einen Mittelfußbruch ergeben. Es war wieder ein Haarriss im linken Fuß.

Hier lesen: Die Folgen der Neuer-OP

Bereits am Dienstag wurde Neuer in der BG Klinik in Tübinen von Chefarzt Professor Ulrich Stöckle operiert. Dabei sei ihm eine Platte eingesetzt worden, ließ der FC Bayern mitteilen. Nach den weiterführenden Untersuchungen am Dienstag rechnet der Rekordmeister damit, dass die Hinrundenaus für den Nationalkeeper beendet ist.

"Dass Manuel Neuer sich erneut eine Verletzung zugezogen hat, tut uns wahnsinnig leid für ihn. Die Operation ist optimal verlaufen und das ist jetzt das Wichtigste. Wir sehen jetzt gemeinsam mit unserem Kapitän nach vorne. Manuel wird uns im Januar in alter Stärke wieder zur Verfügung stehen", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge.

Comeback erst vor wenigen Wochen

Schon im März zog sich der Weltmeister-Torhüter einen Haarriss im Mittelfuß zu und musste sich bei einer Operation eine Schraube einsetzen lassen. Nach einer konservativen Behandlung fiel Neuer dann mehrere Monate aus. Erst am 26. August feierte er sein Comeback. Nun scheint es die gleiche Stelle zu sein, wie beim letzten Mal.

Hier lesen: Die Reaktionen zur Neuer-Verletzung

Ein Ausfall von Neuer bis zur Winterpause wäre fatal für die Bayern, denn wenn es zwei Spieler aus dem Starkader des Meisters gibt, die man im Grunde nicht ersetzen kann, dann Toptorjäger Robert Lewandowski und eben Manuel Neuer, den mehrmaligen Welttorhüter und Weltmeister von 2014. Mit ihm fehlt nach dem Karriereende von Philipp Lahm nun auch wieder der Kapitän – ungünstig in der aktuellen Situation, da den Bayern Stabilität in ihrem Spiel fehlt und die Mannschaftsstruktur anfällig ist für Alleingänge und verletzte Eitelkeiten wie zuletzt im Fall von Robert Lewandowski und Franck Ribéry.

Ulreich übernimmt

Wie schon im Frühjahr muss nun Sven Ulreich im Tor ran. Der 29-Jährige, der nach zwei Jahren auf der Ersatzbank der Bayern mit einem Wechsel kokettiert hatte, absolvierte letzte Saison als Neuers Stellvertreter sechs Matches und machte auch Anfang dieser Spielzeit drei Partien. Dabei sicherte er den Bayern im Elfmeterschießen bei Borussia Dortmund den Supercup. „Ich bin froh, dass ich mal zeigen konnte, was ich kann“, sagte Ulreich im August der AZ und erklärte selbstbewusst: „Ich hatte nie Zweifel, dass ich die Qualität habe, über einen längeren Zeitraum auch bei Bayern zu spielen.“ Nachdem Oldie Tom Starke (36) seine Karriere im Sommer beendet hat, sitzt nun der erst 17-jährige Christian Früchtl als Nummer zwei auf der Bank der Bayern. Auch ein Risiko.

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