Die Kieler Tim Siedschlag, Kenneth Kronholm und Dominic Peitz (v.l) jubeln nach dem Schlusspfiff zum 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg. Die Kieler Tim Siedschlag, Kenneth Kronholm und Dominic Peitz (v.l) jubeln nach dem Schlusspfiff zum 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg. © dpa
Die Kieler Tim Siedschlag, Kenneth Kronholm und Dominic Peitz (v.l) jubeln nach dem Schlusspfiff zum 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg.

Nach 3:1-Sieg über MSV Duisburg: Weitere Ausfälle bei Holstein Kiel?

Der Einsatz von Dominik Schmidt gegen Bochum ist ebenso fraglich wie die Fitness von Steven Lewerenz und Kingsley Schindler.

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Nach dem fulminanten 3:1-Erfolg beim MSV Duisburg am Freitagabend und zwei freien Tagen trafen sich die Profis des Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel am Montagnachmittag zur ersten Übungseinheit vor dem nächsten Heimspiel am kommenden Sonnabend (13 Uhr) gegen den VfL Bochum.

KSV-Coach Markus Anfang ließ den Ball bei einer verschärften Großgruppen-Variante des beliebten „Fünf gegen zwei“ rollen, bevor in einem Kleinfeld-Spiel schnelle Kombinationen auf engem Raum angesagt waren. Nicht dabei waren neben den Langzeit-Ausfällen Christopher Lenz (Muskelbündelriss), Manuel Janzer (Achillessehnenriss) und Arne Sicker (Aufbautraining) drei von jenen Akteuren, die noch in Duisburg auf dem Platz gestanden hatten. Innenverteidiger Dominik Schmidt, der schon mit Oberschenkel-Beschwerden ins Spiel gegangen war, hat sich am Freitag zusätzlich eine Sprunggelenks-Verletzung zugezogen und kann bis auf Weiteres nur eingeschränkt trainieren.

Der Einsatz des 30-Jährigen gegen Bochum ist ebenso fraglich wie die Fitness von Steven Lewerenz und Kingsley Schindler. Flügelstürmer Lewerenz plagen weiterhin Probleme mit der Oberschenkelmuskulatur, die er bereits am Freitag hatte, aber dennoch spielen konnte. Kollege Schindler von der anderen Außenbahn hat sich einen Infekt eingefangen, der ihm starke Halsschmerzen bereitet. Darüber hinaus fehlte Torhüter Bernd Schipmann wegen Beschwerden im Sprunggelenk.

Noch keine Nachricht hat Holstein Kiel von der Sportgerichtsbarkeit des Deutschen Fußball-Bundes erhalten. Nach den Zuschauer-Ausschreitungen im Heimspiel am 19. September gegen den FC St. Pauli (0:1) müssen die Störche mit einer Strafe rechnen, die auch eine Blocksperre im Holstein-Stadion beinhalten könnte. Falls so eine Sanktion schon am Sonnabend gelten sollte, müsste die KSV das Urteil aus organisatorischen Gründen in den nächsten zwei bis drei Tagen erhalten.

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