Bei einem Böllerangriff im Braunschweiger Stadion wurde ein Ordner am Montagabend verletzt. Bei einem Böllerangriff im Braunschweiger Stadion wurde ein Ordner am Montagabend verletzt. © imago
Bei einem Böllerangriff im Braunschweiger Stadion wurde ein Ordner am Montagabend verletzt.

Nach Böller-Wurf: So geht es dem Ordner

Beim Relegations-Rückspiel zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg wurde ein Ordner von einem Böller getroffen und musste versorgt werden - Entwarnung gab es noch am Montagabend

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Am Ende des Relegations-Rückspiels und der perfekt gemachten Bundesliga-Rettung des VfL Wolfsburg musste die Polizei eingreifen. Der Fanblock der VfL-Fans musste von den Eintracht-Anhängern beschützt werden, die nach Schlusspfiff den Platz stürmtenBöller flogen, eine Rakete landete in der Polizistengruppe.

Schon während der Begegnung der beiden Klubs war ein Ordner von Feuerwerk getroffen worden. Unmittelbar vor dem Anpfiff der zweiten Halbzeit zündeten Anhänger im Fanblock der Eintracht Pyrotechnik und Böller. Der Mitarbeiter des Ordnungspersonals fiel zu Boden, wurde von Sanitätern behandelt und aus dem Innenraum geführt. Nach Angaben der ARD erlitt der Mann ein Knalltrauma.

Eintracht Braunschweig gab allerdings noch in der Nacht via Twitter Entwarnung.

In den sozialen Medien reagierten die User mit Unverständnis und Wut - und forderten harte Strafen für die Täter. Auch die  Fans machten ihre Position zu den Vorfällen deutlich: "Ihr seid zu blöd", hallte es durch das Stadion.

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