04. Juni 2018 / 19:12 Uhr

Nach Schiri-Ausraster: UEFA sperrt Guardiola für Champions-League-Spiel

Nach Schiri-Ausraster: UEFA sperrt Guardiola für Champions-League-Spiel

Redaktion Sportbuzzer
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Pep Guardiola muss für mindestens ein Champions-League-Spiel aussetzen.
Pep Guardiola muss für mindestens ein Champions-League-Spiel aussetzen. © dpa
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Dieser Aussetzer hat Folgen: Manchester City muss nach der Wut-Attacke von Pep Guardiola im Viertelfinale der Champions League im nächsten Europacup-Spiel auf seinen Trainer verzichten. Auch Zenit St. Petersburg wurde bestraft.

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Trainer Pep Guardiola von Englands Fußball-Meister Manchester City ist für mindestens ein Champions-League-Spiel gesperrt worden. Die Europäische Fußball-Union UEFA verbannte den spanischen Coach am Montag wegen regelwidrigen Verhaltens für die nächste Europacup-Partie von der Seitenlinie. Die Sperre für ein weiteres Spiel wurde für eine Saison zur Bewährung ausgesetzt.

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Auch St. Petersburg bestraft: Geisterspiel nach rassistischen Beleidigungen gegen Leipzigs Naby Keita

Grund der Sanktion ist der Ausraster des früheren Bayern-Trainers im Champions-League-Viertelfinale von City gegen den FC Liverpool. In der Halbzeit des Rückspiels hatte der 47-Jährige den Schiedsrichter verbal attackiert und war dafür auf die Tribüne verwiesen worden. City schied gegen Jürgen Klopps Liverpool-Team überraschend aus und verpasste damit erneut den angestrebten Triumph in der Königsklasse.

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In einem weiteren Verfahren verurteilten die UEFA-Richter den russischen Klub Zenit St. Petersburg dazu, das nächste Heimspiel in der Europa-League-Qualifikation im Juli ohne Zuschauer auszutragen. Der Kontinentalverband bestrafte Zenit damit für die rassistischen Beschimpfungen seiner Fans gegen Mittelfeldspieler Naby Keita von RB Leipzig beim Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League. Zudem muss Zenit wegen des Vorfalls 50 000 Euro Strafe zahlen.

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