Geschmacklos und nervig: Kölner Zuschauer während des Spiels gegen RB Leipzig. © Norbert Schmidt / PIXATHLON/SID-IMAGES

Nach Sitz-Blockade: RB-Leipzig-Boss Mintzlaff fordert Stadionverbote für "Chaoten"

Nachdem fehlgeleitete Köln-Anhänger für den verspäteten Anpfiff der Bundesliga-Partie zwischen dem 1. FC Köln und RB Leipzig gesorgt hatten, platzte Oliver Mintzlaff, Vorstandsvorsitzender des Aufsteigers, der Kragen.

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Vorstandschef Oliver Mintzlaff von Aufsteiger RB Leipzig hat nach der Sitzblockade gegen den Teambus von RB Leipzig vor dem Auswärtsspiel der Fußball-Bundesliga am Sonntag beim 1. FC Köln (1:1) ein härteres Durchgreifen der Klubs und der Deutschen Fußball Liga (DFL) gefordert.

"Diese Chaoten müssen Stadionverbot bekommen", sagte der 41-Jährige im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID). Leider sei es in der Realität noch häufig so, "dass nicht einmal die Personalien dieser Leute ermittelt werden", kritisierte Mintzlaff und meinte: "Solche angeblichen Fans müssten ein für alle Mal ausgeschlossen werden."

Der Vorstandsvorsitzende von RasenBallsport Leipzig räumte ein, dass sich die DFL durchaus ernsthaft mit dem Problem beschäftige. "DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat das schon auf dem Radar. Es gibt ja auch eine Arbeitsgruppe. Aber ich finde, dass in Bezug auf dieses Gesamtproblem im deutschen Fußball eine noch stärkere Dynamik entstehen muss", sagte der RB-Boss.

SID

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