Verdammt ärgerlich für den FC Dornbreite: 2:0 geführt und am Ende doch verloren Verdammt ärgerlich für den FC Dornbreite: 2:0 geführt und am Ende doch verloren © objectivo GbR
Verdammt ärgerlich für den FC Dornbreite: 2:0 geführt und am Ende doch verloren

Nach verspielter 2:0-Führung: Frust beim FC Dornbreite

Der Heimsieg war nach einer halben Stunde zum Greifen nah

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FC Dornbreite mit Frust zur Weihnachtsfeier

Es sollte eine feucht-fröhliche Weichnachtfeier im Dornbreiter Klubheim am Steinrader Damm werden. Der dritte Sieg in Folge war nach einer verdienten 2:0-Pausenführung vor 80 Besuchern nach den Toren von FCD-Kapitän Kolja Schlichte (25.) und Maximilian Leischner (31.) auch zum Greifen nahe. Doch dann stellten die Lübecker das Fußball spielen plötzlich ein und mussten am Ende eine bittere 2:4-Niederlage gegen den Mitaufsteiger quittieren.

Sören Warnke fehlen nach der Partie die Worte

„Mir fehlen die Worte. Das Spiel ist ein Reflex des letzten halben Jahres. In der ersten Halbzeit haben wir überragend gespielt und müssen 3:0 oder 4:0 führen“, sagte ein bedienter Trainer Sören „Schotte“ Warnick. „Mit Wiederanpfiff haben wir dann auf einmal alles eingestellt. Es war ein Grauen. Wenn man sich so hängen lässt, verliert man letztlich verdient. Das geht nicht und war eine Selbstzufriedenheit sondergleichen. Wenn wir das in der Rückrunde nicht ändern, steigen wir ab.“

Ehemaliger Strandpirat macht lupenreinen Hattrick

Erst traf Shpend Meshekrani (62.) für die Kieler, ehe der Ex-Strander Erdogan Cumur einen Hattrick (66., 75., 87.) erzielte. Das 4:2 durch einen von Torben Beyer verwandelten Strafstoß (90., an Worreschck) kam zu spät. „Dornbreite hat uns zweite Halbzeit spielen lassen und wir haben es ausgenutzt“, freute sich Cumur. Dornbreites Verteidiger Marcel Venzke hatte in der 83. Minute die Gelb-Rote Karte wegen wiederholten Foulspiels gesehen.

FC Dornbreite: Szymura – Beyer, Marschner, Venzke, Schließer – Senghore (65. Kaben), Worreschck, Schönborn – Schlichte, Leischner (77. Iwuoha) – Henning.


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