11. Oktober 2018 / 20:42 Uhr

Nächste Pleite: SC DHfK Leipzig verliert beim Bergischen HC 23:27

Nächste Pleite: SC DHfK Leipzig verliert beim Bergischen HC 23:27

Uwe Köster
Leipzigs Niclas Pieczkowski hatte es gegen die stabil stehende Abwehr des Bergischen HC schwer, sich durchzusetzen. 
Leipzigs Niclas Pieczkowski hatte es gegen die stabil stehende Abwehr des Bergischen HC schwer, sich durchzusetzen.  © Rainer Justen
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Das Team von Tainer Andre Haber kann die Abwärtsspirale nicht stoppen und verliert beim Überraschungsteam der Saison verdient. 

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Wuppertal/Leipzig. Die DHfK-Handballer beim Bergischen HC: Klar, dass eine Serie reißen würde. Der Aufsteiger hatte noch kein Heimspiel verloren, Leipzig bisher immer gegen die Bergischen gewonnen. Nach dem Match ist klar: Die Serie der Gäste ist gerissen, die Wuppertaler lagen nie in Rückstand, gewinnen 27:23 (14:12).

„Das Kiel-Spiel hat viel Auftrieb gegegeben. Weil wir gesehen haben, dass wir in der Lage sind, auch gegen sehr gutes Team gut zu verteidigen. Wir nehmen viel Gutes mit aus dem Spiel und wollen das heute bestätigen“, sagt DHfK-Coach André Haber vor dem Match bei Sky.

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Aber Leipzig kommt schwer ins Match, hat Probleme gegen die aggressive Abwehr der Wuppertaler. Schon nach vier Minuten (!) beim 0:2 zieht Haber eine Auszeit. „Jetzt mal anfangen“, ruft er seinen Schützlingen zu. Funktioniert halbwegs, denn die Gastgeber nutzen weiter ihre Chancen, lassen im Angriff wenig liegen und führen konstant mit zwei bis vier Treffern Vorsprung.

Immerhin: Eine 90-sekundige doppelte Unterzahl (19. Minute) überstehen die DHfK-Männer glimpflich (0:1). In dieser Phase kassiert BHC-Kreisläufer Leos Patrovsky nach einem bösen Foul an Niclas Pieczkowski die Rote Karte (21.). Ändert nichts daran, dass die Leipziger immer einem Rückstand hinterherrennen – mit einem 12:14 geht es in die Pause.

Mit dem Angriffsspiel der Bergischen, vor allem mit Linus Arnesson, haben die Leipziger weiter Probleme. Und bei den Torhütern hat der BHC mit Christopher Rudeck ein Plus gegenüber beiden DHfK-Keepern. 18:21 liegen die Grün-Weißen nach 45 Minuten zurück.

Die Leipziger versuchen alles, haben die Cance auf den Anschluss, doch es gelingt nicht. Die überragende Wuppertaler Achse Rudeck/Arnesson ist zu stark. Am Ende unterliegen die DHfK-Männer 23:27. Im Tabellenkeller wird es immer dunkler.

DHfK: Putera, Viladsen; Binder 3, Weber , Pieczkowski 1, Semper 3, Wiesmach , Milosevic 3, Roscheck , Jahnke 8, Jurdzs 1, Remke , Krzikalla , Binder , Santos 3/3, Gebala .

Siebenmeter: 0/0:4/3.

Strafen: 2:8 Minuten. Rote Karte: Patrovsky (BHC/21.)

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