neitzel Karsten Neitzel bei seiner Präsentation als neuer Holstein-Trainer im Jahr 2013, links der langjährige und mittlerweile verstorbene Vereinspräsident Roland Reime. © Peter
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Neitzel drückt Holstein die Daumen

Trotz seiner Demission zu Saisonbeginn wünscht der Ex-Coach den Kielern den Aufstieg

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Heute (13.30 Uhr) kann Fußball-Drittligist Holstein Kiel im Duell bei der SG Sonnenhof Großaspach den Traum von der Zweiten Bundesliga nach 36-jähriger Abstinenz realisieren. Die Spannung steigt von Stunde zu Stunde.  Auch Ex-Störche-Trainer Karsten Neitzel  ist gedanklich bei den Kielern, drückt ihnen die Daumen. Doch am Fernsehschirm sitzt der 49-Jährige heute Nachmittag nicht. „Ich bin im Stadion an der Hafenstraße in Essen, schaue mir RWE gegen Rot-Weiß Oberhausen an“, so  Neitzel gegenüber dem Sportbuzzer.  „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zum RWE-Präsidium“, ergänzt der Fußball-Lehrer.

Neitzel war am vierten Spieltag dieser Saison mit vier Punkten auf dem Konto in Kiel im August 2016  beurlaubt worden. Ein harter persönlicher Schlag. Dennoch sei es für ihn eine Selbstverständlichkeit, seinem Nachfolger Markus Anfang  und dem Verein mit allen Angestellten auf der Geschäftsstelle sowie den Sponsoren im Endspurt des Aufstiegskampfes die Daumen zu drücken. Er gönne es allen, das zu erreichen, was er immer erreichen wollte: den Sprung in Liga zwei. Den hatte der gebürtige Dresdner am 2. Juni 2015 nach einem phantastischen Spieljahr in der finalen Relegation bei München 1860 in buchstäblich letzter Minute verpasst.

Wem Neitzel den möglichen Aufstieg in besonderem Maße gönnt, verriet er dem NDR: Dem verstorbenen Störche-Präsidenten Roland Reime -  der für Neitzel  größte Holstein-Fan in der Stadt.

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