13. Januar 2018 / 16:08 Uhr

Neuer HSV-Investor aus China? Bruchhagen dementiert vehement

Neuer HSV-Investor aus China? Bruchhagen dementiert vehement

Redaktion Sportbuzzer
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Bekommt der Hamburger SV einen neuen Investor? Ein Unternehmen aus China soll Klaus-Michael Kühne ablösen. Der HSV bestreitet die angeblichen Pläne.
Bekommt der Hamburger SV einen neuen Investor? Ein Unternehmen aus China soll Klaus-Michael Kühne ablösen. Der HSV bestreitet die angeblichen Pläne. © imago/Montage
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Soll ein neuer Investor für den Hamburger SV aus China den bisherigen Geldgeber Klaus-Michael Kühne absetzen? Das berichtet der "Spiegel" - Der HSV dementiert die Gerüchte.

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Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat einen Bericht von Spiegel Online dementiert, wonach der Verein mit einem chinesischen Investor über den Erwerb von rund zehn Prozent an der Fußball-AG verhandeln soll. „Da ist nichts dran, das ist komplett aus der Luft gegriffen“, sagte Jens Meier, Präsident des HSV e.V. und Aufsichtsratvorsitzender der AG. Auch HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen bestritt das angebliche Interesse eines Investors. „Dazu kann ich sagen, dass es das nicht gibt“, sagte er im TV-Sender Sky.

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Laut „Spiegel online“ handelt es sich um die Schanghai International Port Group (SIPG), die mit dem HSV seit 2016 kooperiert. Die Rede ist von rund 30 Millionen Euro, die die Hafenbetriebsgesellschaft aus Asien beim HSV investieren könnte. „Auch wenn die Kooperation zwischen den Vereinen exzellent läuft, haben wir weder mit der SIPG über eine Beteiligung verhandelt, noch ist uns dieses Interesse überhaupt zugetragen worden“, sagte HSV-Finanzchef Frank Wettstein.

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Spekuliert wird in dem „Spiegel“-Bericht, dass durch einen Deal mit den Chinesen dem bisher größten HSV-Investor, Milliardär Klaus-Michael Kühne, dessen Anteile von derzeit 20,57 Prozent abgekauft und der SIPG zu einem höheren Preis verkauft werden könnten. Das hätte den Vorteil, so den unbequemen Kühne ersetzen zu können, hieß es.

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