Antoine Griezmann konnte bereits bei zwei Spielen Towart Manuel Neuer überwinden. © Paco Campos

Neuers Angstgegner Griezmann will noch besser werden

Bei der WM 2014 in Brasilien musste der Franzose Antoine Griezmann den Journalisten seines Landes noch erklären, wie sein Nachname richtig ausgesprochen wird: Das "E" sei bitteschön nicht stumm.

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Zwei Jahre später ist der schmächtige Fußballer - der am Mittwoch mit Atlético Madrid den FC Bayern zum Champions-League-Duell empfängt - zum Weltstar avanciert. Und auch zum Angstgegner von Bayern- und Deutschland-Keeper Manuel Neuer geworden.

Das 68-Kilo-Leichtgewicht schoss am 3. Mai beim 1:2 in München den deutschen Rekordmeister im Halbfinale aus der Königsklasse. Am 7. Juli schickte er dann im Trikot von EM-Gastgeber Frankreich Weltmeister Deutschland mit einem Doppelpack ebenfalls in der Vorschlussrunde nach Hause. Beide Male stand Neuer im Tor.

Die Sportzeitung "L'Équipe" schrieb dieser Tage, Griezmann habe es verdient, vor Cristiano Ronaldo und Lionel Messi zum Weltfußballer 2016 gewählt zu werden. Der 25-Jährige aus Mâcon im Burgund gehöre zu denen, die "auf einem anderen Planeten spielen", hieß es.

"Der kleine Teufel", der die spanische Torschützenliste mit fünf Toren anführt und mit Atlético auf Platz drei steht, sagte im Radiointerview: "Mit jedem Spiel versuche ich noch besser zu werden." Die Bayern und Manuel Neuer sind gewarnt.

dpa

Region/National

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