10. Juni 2018 / 19:04 Uhr

Neustadt-Trainer Stefan Taube wehrt sich gegen Manipulationsvorwürfe

Neustadt-Trainer Stefan Taube wehrt sich gegen Manipulationsvorwürfe

Marius Böttcher
Stefan Taube, Trainer SV Schwarz-Rot Neustadt.
Stefan Taube, Trainer SV Schwarz-Rot Neustadt. © Marius Böttcher
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Landesliga Nord: Die Schwarz-Roten lassen sich gegen Babelsberg 03 II auskontern - Hansa Wittstock verliert bei 74.

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SV Schwarz-Rot Neustadt – SV Babelsberg 03 II 0:2 (0:0). Tore: 0:1 Johannes Tiede (86.), 0:2 Tilman Käpnick (90.). Den fünften Platz in der Heimtabelle festigen und dem eigenen Publikum nochmal drei Punkte schenken, waren die Ziele der Neustädter Landesliga-Kicker vor dem Duell mit der abstiegsgefährdeten Regionalliga-Reserve des SV Babelsberg 03. Durch zwei späte Treffer jubelten aber letztlich die Gäste, die damit den Abstiegsplatz 14 verließen und in der kommenden Woche den Pritzwalker FHV Richtung Landesklasse schicken können.

„Die Partie ist wie ein Spiegelbild unserer Saison. Wir lassen Ball und Gegner gut laufen, erarbeiten uns Chancen, sind vor dem Tor aber zu harmlos“, resümiert Neustadt-Coach Stefan Taube. Um unbedingt die drei Zähler in der Pferdestadt zu lassen, machten seine Mannen auf und fingen sich so die entscheidenden Konter. „Das Ergebnis trübte die Stimmung bei der anschließenden Runde mit den Fans. Unsere Mannschaftskasse ist jedenfalls nicht aufgefüllt, wir wollten gewinnen“, stellt Taube, der sich bereits einige Sprüche von anderen Vereinen anhören musste, klar.

Am 27. Spieltag der Landesliga Nord feierte Schwarz-Rot Neustadt einen klaren 5:1-Derbyerfolg gegen Hansa Wittstock.


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FSV Babelsberg 74 – Hansa Wittstock 3:0 (1:0). Tore: 1:0 Robin Pfeifer (20.), 2:0 Christoph Brandt (53.), 3:0 Oliver Seidel (80.). Auch für die Hanseaten war gegen ein Team aus Potsdam-Babelsberg nichts zu holen. Bei den 74ern konnte Trainer Jörg Lutter eine starke erste Elf aufbieten, die durch eine Doppelchance von Tom Techen große Möglichkeiten zur Führung hatte. „Kann gut sein, dass das ein Weckruf für die Babelsberger war“, berichtete Hansa-Angreifer Kevin Berlin, der erstmals nach seiner schweren Verletzung – Kreuzband-, Meniskus- und Innenbandanriss – wieder von Beginn an ran durfte.

Folgerichtig übernahmen die Hausherren die Initiative und gingen mit dem knappen 1:0 in die Pause. Nur acht Minuten nach dem Pausenpfiff erhöhte 74 durch Christoph Brandt, ehe Oliver Seidel zehn Minuten vor Ultimo den Deckel drauf machte. „Sie haben ihre Tore toll rausgespielt und verdient gewonnen. Für mich war es schön, wieder dabei zu sein“, so Berlin.

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