Neymar könnte für eine Fabelsumme zu Paris Saint-Germain wechseln. Neymar könnte für eine Fabelsumme zu Paris Saint-Germain wechseln. © imago
Neymar könnte für eine Fabelsumme zu Paris Saint-Germain wechseln.

Neymar-Wechsel zu Paris St.-Germain: So will der Klub die UEFA austricksen

222 Millionen Euro für den Superstar des FC Barcelona? Der Rekord-Wechsel von Neymar zu Paris St.-Germain zeichnet sich immer mehr ab. Mit einem Trick will der Klub die unglaubliche Ablöse stemmen.

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Das ist nicht "Trick 17", sondern "Trick 222!"

Es wäre der spektakulärste Transfer in diesem Sommer: Paris St.-Germain ist offenbar gewillt die Fabel-Ausstiegsklausel von FC-Barcelona-Superstar Neymar in Höhe von 222 Millionen Euro zu zahlen. Der 25 Jahre alte brasilianische Nationalspieler steht seit 2013 beim katalanischen Klub unter Vertrag. Als kongenialer Partner von Weltstar Lionel Messi erzielte er in 121 Spielen 65 Tore. Jetzt soll eine Entscheidung über einen Wechsel näher rücken. Wie mehrere spanische Medien am Sonntag berichteten, trafen sich Neymars Vater (sein Berater) und die Klubbosse des FC Barcelona am Mittag zu Gesprächen. Barca will seinen Star unbedingt halten.

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Doch die Gespräche mit dem französischen Vizemeister scheinen schon weit fortgeschritten zu sein. Der spanische Radiosender Catalunya Radio berichtete, dass der Deal "zu 95 Prozent durch" sei. Neymars Vater soll sich wohl mit dem Klub einig sein. Er könnte an dem Deal auch mitverdienen. Eine Kommission in Höhe von mehr als 40 Millionen Euro steht im Raum. Laut der katalanischen Zeitung Sport sollen sich Messi und Sturmkollege Luis Suarez mit Neymar Junior über einen möglichen Wechsel unterhalten und ihm geraten haben, beim FCB zu bleiben. Doch der Brasilianer zögert weiter mit seiner offiziellen Entscheidung.

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Finanziert Paris Neymar mit einem Trick?

Paris könnte einen Trick nutzen, um den Superstar vom spanischen Pokalsieger loszueisen. Nach Informationen der spanischen Zeitung Marca soll Paris das Financial Fairplay der UEFA, das solche Mega-Transfers eigentlich verhindern soll, umgehen wollen. So soll ein persönlicher Sponsoren-Vertrag zwischen Neymar und dem Klub-Eigentümer Oryx Qatar Sport Investments geschlossen werden. Die Katari oder ein anderer Partner könnten damit für die weiteren Kosten des Transfers aufkommen, damit der Klub kein großes finanzielles Minus macht. Wie das Blatt berichtet, könnte das Vermarktungspotenzial des Spielers die Ablöse damit beim europäischen Verband rechtfertigen.

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