07. August 2018 / 19:45 Uhr

NFV-Pokal: Lupo/Martini Wolfsburg muss am Mittwoch bei Ligakonkurrent TSV Havelse ran

NFV-Pokal: Lupo/Martini Wolfsburg muss am Mittwoch bei Ligakonkurrent TSV Havelse ran

Malte Schönfeld
Lupo/Martini Wolfsburg (links Simon Böhm) gastiert am Mittwoch im Pokal beim TSV Havelse.
Lupo/Martini Wolfsburg (links Simon Böhm) gastiert am Mittwoch im Pokal beim TSV Havelse.
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Vor seinem Auftaktspiel im NFV-Pokal am Mittwoch beim TSV Havelse hat Regionalliga-Aufsteiger Lupo/Martini Sorgen.

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Auftakt im NFV-Pokal für Lupo/Martini Wolfsburg: Der Fußball-Regionalligist tritt in der Qualifikationsrunde beim TSV Havelse an und will alles dafür tun, das Ticket für das Viertelfinale (3. Oktober) zu ziehen. Lupo-Coach Giampiero Buonocore setzt auf Rotation, muss allerdings auf zwei Akteure verzichten.Dass Lupo als Regionalliga-Aufsteiger viel Wert auf den Liga-Betrieb legt, ist klar. Den Pokal-Wettbewerb bezeichnet Buonocore allerdings als gleichwertig, spricht von einem „schönen Erlebnis. Das Spiel hat seine Wichtigkeit.“ Im Laufe des Turnierbaums winkt zum Beispiel ein Duell gegen Eintracht Braunschweig. Das wäre eines der Duelle, die sich Lupos Trainer unter dem Schlagwort Belohnung vorstellt.

Hier Tor-Videos vom letzten Spieltag - auch von Lupo und Havelse:


Jetzt wartet mit Havelse erst mal ein Staffelkonkurrent, der gut in Form ist und vorzugsweise aus einem 3-4-3 heraus agiert, in dem sich die Außenspieler defensiv aber zurückfallen lassen. Dann steht hinmten eine Fünferkette. Das sorgt beim TSV für defensive Stabilität. „Wir fokussieren uns aber gar nicht so auf den Gegner“, sagt Buonocore, der trotz des 3:0-Erfolgs vom Wochenende gegen den VfB Oldenburg noch Verbesserungspotenzial sieht: die Abstände zwischen den Ketten, die Absicherung beim Spiel gegen den Ball, das Lesen von Situationen an sich. „Man kann sich immer verbessern“, sagt Buonocore. „Diese Punkte werden in den kommenden Partien immer besser werden.“

Mehr zu Lupo/Martini und dem TSV Havelse

Für das Spiel deutet sich eine Rotation an. „Wichtig ist, dass wir alle auf einem Stand sind. Wenn ich könnte, würde ich alle spielen lassen“, erklärt Lupos Coach. „Die Jungs hängen sich gut rein, machen das, was ich vorgebe.“ Fehlen werden mit Leon Henze und Alper Kara allerdings zwei Akteure, die am Sonntag gegen Oldenburg trafen. Die Röntgenbilder des Knöchels gaben bei Henze zwar Entwarnung gaben, eine Rückkehr kommt aber zu früh. Auch Kara ist angeschlagen und muss passen.

Die Bilder vom Lupo-Sieg gegen den VfB Oldenburg

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