10. August 2018 / 12:04 Uhr

Nico Haberl lässt den TSV Altenholz jubeln

Nico Haberl lässt den TSV Altenholz jubeln

Jürgen Griese
Spektakulär stoppt der Altenholzer Christian Olsiewski (li.) den Gettorfer Daniel Hansen (re., dahinter Niklas Wolf).
Spektakulär stoppt der Altenholzer Christian Olsiewski (li.) den Gettorfer Daniel Hansen (re., dahinter Niklas Wolf). © Sonja Paar
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Spätes Siegtor zum 2:1 im Landesliga-Derby gegen Gettorfer SC – ESV wieder mit Gülzner.

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Das Stadion des TSV Altenholz an der Klausdorfer Straße bleibt für den Gettorfer SC ein unbequemes Pflaster: Wie im Vorjahr musste sich die Elf von Trainer Kristian Schössler ihrem Gastgeber geschlagen geben, diesmal allerdings nicht mit 1:6, sondern mit 1:2 (0:0).

„Ich habe die Altenholzer von unserem Sommerturnier ausgeladen“, sagte Schössler im Scherz und klärte sogleich auf: Auf einen letztjährigen 3:1-Finalerfolg beim eigenen Turnier war drei Wochen später die 1:6-Punktspielniederlage gefolgt, und auch in diesem Jahr sollte ein 5:0-Endspielerfolg über die Altenholzer kein gutes GSC-Omen für das Landesligaderby sein. Nachdem Pierre-Didier Webessie mit einem Sonntagsschuss das 1:0 (63.) markiert hatte, brachte Yannick Wolf (70.) die Gettorfer zurück ins Spiel, doch vier Minuten vor dem Ende glückte Nico Haberl das Siegtor.

„Ein 1:1 wäre auch in Ordnung gewesen, aber die drei Punkte nehmen wir natürlich gerne mit“, bilanziert TSVA-Trainer Kristian Hamm. Schössler indes bemängelte, bei seiner Elf zumindest im ersten Abschnitt den unbedingten Siegeswillen vermisst zu haben.

TSV Altenholz – Stjernen Flensborg (Sbd., 14 Uhr)

Kristian Hamm freut sich auf die Partie, beschert sie ihm und seiner wohl unverändert auflaufenden Mannschaft doch einen unbekannten Gegner. „Weder als Aktiver noch als Trainer bin ich jemals auf diesen Klub getroffen“, so Hamm. Seinem Team empfiehlt er, den Gast schnell „auszugucken, die richtigen Schlüsse zu ziehen“.

Gettorfer SC – TuS Jevenstedt (Sbd., 15 Uhr)

Die Gettorfer sollten eine andere Einstellung an den Tag legen als in Altenholz. Andernfalls könnte es ein böses Erwachen geben. Erst vor ein paar Wochen mussten sie sich den Jevenstedtern im Kreispokalfinale mit 0:2 geschlagen geben. Dem GSC wird lediglich Urlauber Lennart Gravert fehlen.

Husumer SV – Eckernförder SV (Sbd., 14 Uhr)

Für ESV-Trainer Maik Haberlag ist die HSV „der Kracher“ schlechthin. „Die Husumer haben eine extrem offensivstarke Truppe beieinander. Und einen neuen Trainer.“ Der heißt Torsten Böker und trug einst selbst das ESV-Trikot. Da die Husumer alles daransetzen werden, die „englische Woche“ mit dem dritten Sieg in Folge abzurunden, wird auf die Eckernförder Defensivabteilung einiges zukommen. Vielleicht hilft es, dass Routinier Max Gülzner und ein paar andere Spieler aus dem Urlaub zurückkommen.

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