15. September 2018 / 12:18 Uhr

Niki Lauda macht Fortschritte: "Er schaut die Rennen im Fernsehen an"

Niki Lauda macht Fortschritte: "Er schaut die Rennen im Fernsehen an"

Redaktion Sportbuzzer
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Niki Lauda befindet sich nach seiner Lungentransplantation auf dem Weg der Besserung
Niki Lauda befindet sich nach seiner Lungentransplantation auf dem Weg der Besserung © dpa
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Gute Nachrichten aus Österreich: Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda befindet sich nach seiner Lungentransplantation offenbar auf dem Weg zur Besserung. Sein Bruder gibt Einblicke in den Heilungsverlauf.

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Rund eineinhalb Monate nach seiner Lungentransplantation befindet sich der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda wieder auf dem Weg Besserung und scheint große gesundheitliche Fortschritte zu machen. "Ihm geht es Gott sei Dank wieder wesentlich besser. Er telefoniert und schaut die Rennen im Fernsehen an. Ich habe heute Vormittag noch mit der Birgit telefoniert, mit seiner Frau, und die war auch ganz happy, dass es ihm wieder relativ gut geht“, sagte Laudas Bruder Florian dem österreichischen TV-Sender ORF.

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Der 69-jährige Niki Lauda war Anfang August im Allgemeinen Krankenhaus in Wien operiert worden und hatte eine neue Lunge erhalten. Seine Aufgaben als Aufsichtsrats-Chef des Formel-1-Teams von Mercedes konnte er in den vergangenen Wochen folglich nicht wahrnehmen. Ist nun sogar ein baldiges Comeback an die Rennstrecke möglich?

Florian Lauda: "So schnell wird es nicht wieder"

"Er muss natürlich noch Physiotherapie machen. Also so schnell wird es nicht wieder so, wie er früher war, aber das kommt schon. Das dauert halt seine Zeit", sagte Florian Lauda: "Er arbeitet mit den Ärzten maximal zusammen, macht manchmal mehr als man ihm aufträgt. So gesehen hat er einen sehr starken Willen. Das wird schon hoffentlich bald wieder gut werden."

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Lauda galt schon zu seiner aktiven Zeit als großer Kämpfer. 1976 war der Wiener auf der Nordschleife des Nürburgrings schwer verunglückt. Sein Ferrari ging in Flammen auf. Lauda konnte in letzter Sekunde gerettet werden und überlebte mit schwersten Verbrennungen. Nur 42 Tage später kehrte er in seinen Rennwagen zurück und fuhr beim Großen Preis von Italien auf Rang vier. "Niki ist ein Stehaufmännchen, das hat ihn auch bekannt gemacht, dass er in schwierigen Situationen immer maximale Konzentration einsetzen kann. Und das macht er hier auch", sagte Florian Lauda.

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