08. März 2018 / 12:37 Uhr

NOFV-Oberliga Nord: FSV Optik will eine neue Serie starten

NOFV-Oberliga Nord: FSV Optik will eine neue Serie starten

Detlev Nießner
Emre Turan.
Emre Turan wird wegen seiner Hackenverletzung gegen Hertha 06 aussetzen. © Christoph Laak
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NOFV-Oberliga Nord: Rathenower empfangen den CFC Hertha 06.

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Zum dritten Mal in Folge trifft der FSV Optik Rathenow auf einen Verein aus der Hauptstadt. Und dabei gibt es ein Kuriosum, denn Hertha 06 trug als Charlottenburger FC den Fußball immer im Namen, aber den viel kleineren Zelluloidball einst ins Land. Neben Fußball, Futsal, Schach und Kegeln gibt es nämlich auch eine Abteilung Tischtennis und die schaffte 1993 für zwei Serien den Aufstieg in die erste Bundesliga.

Gäste kommen mit neuem Trainer

Was heute kaum noch jemand weiß, mit dem Oberligaaufstieg sind die Charlottenburger nicht das erste Mal ins Havelland gereist. Schon 1925 gab es Duelle mit dem Rathenower BC. In dieser Saison haben es die Gäste aus Berlin schwer. Nach einem schon fast traditionell guten Start gab es mehr Niederlagen als erwartet, so das 06 derzeit um den Klassenerhalt fürchten muss. Das führte auch zu bereits zwei Trainerwechseln. Seit 14 Tagen hat nun Serdat Akova das Sagen. Der Einstand ist ihm gelungen, gegen Mitfavorit Lichtenberg 47 gab es ein verdientes 1:1. Allerdings - dieser Warnung hätte es nicht bedurft, auch so nimmt man bei Optik jeden Gegner ernst.

Bis auf Emre Turan sind alle Rathenower fit

Über die Niederlage von Zehlendorf wurde in Rathenow nicht mehr lange diskutiert. „Ganz normal“, antworteten sowohl Trainer, als auch Mannschaftskapitän auf die Frage nach der Vorbereitung auf das Spiel am Samstag. Der FSV will nun wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Personell wird es auf jeden Fall eine Änderung zum Vorsonntag geben. Das ist diesmal definitiv, wie Ingo Kahlisch betonte: „Bei Emre Turan ist die Hackenprellung noch nicht gänzlich abgeklungen, er hat immer wieder Schmerzen. Wir haben deshalb entschieden, ihm an diesem Wochenende eine Pause zu gönnen.“ Ansonsten haben (fast) alle fleißig trainiert. Nun ist Julian Ringhof der einzige, der zusieht, denn seit einigen Tagen hat Marcus Stachnik wieder mit Laufeinheiten begonnen.

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